letzte Aktualisierung: 27.12.2025 / 09.30 Uhr

Hier finden Sie alle bisher geplanten Veranstaltungen für das Jahr 2026.

Schauen Sie immer mal wieder vorbei 🙂

Hinweis: Die Monate sind zu – und aufklappbar.

Januar 2026
  • 10.01.2026 / 09.00 – 10.00 Uhr / Stunde der Wintervögel / Bundesweite Zähl- und Mitmachaktion / Treffpunkt: Parkplatz Jahnbad Weißwasser / keine Altersbegrenzung / Teilnehmendenanzahl frei / weitere Info´s unter naturschutz@station-weisswasser.de oder 0176 8906 3337 oder 0151 2368 3543
  • 10.01.2026 / 09.00 – 12.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Stunde der Wintervögel / Heute sind wir Teil einer deutschlandweiten Aktion! Gemeinsam beteiligen wir uns an der Zählaktion „Stunde der Wintervögel“ des NABU Deutschland. In einem festgelegten Beobachtungsgebiet zählen die Teilnehmenden alle Vögel, die sie entdecken können – ob Amsel, Meise oder Rotkehlchen. Mit Fernglas und Bestimmungshilfe lernen wir typische Wintervögel zu erkennen und ihre Merkmale sicher zuzuordnen. Unsere Ergebnisse werden anschließend online gemeldet und tragen dazu bei, den Zustand heimischer Vogelpopulationen besser einzuschätzen. Ein kurzer, aber wichtiger Beitrag zur Forschung – und ein Erlebnis, das zeigt, wie jede*r beim Naturschutz mitwirken kann. / Details siehe Webseite
  • 15.01.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Wirbeltiere – Vielfalt und Systematik / Was haben Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere gemeinsam – und was unterscheidet sie? In dieser Forscherstunde entdecken die Teilnehmenden die faszinierende Vielfalt der Wirbeltiere. Anhand von Schädeln, Federn, Knochen und Präparaten erarbeiten wir gemeinsam, wie sich Lebensweise, Körperbau und Anpassung an verschiedene Lebensräume entwickelt haben. Mit kleinen Experimenten und Bestimmungsübungen wird das theoretische Wissen greifbar – ein spannender Einstieg in die Tierkunde!
  • 20.01.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Wirbeltiere – Vielfalt und Systematik / Was haben Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere gemeinsam – und was unterscheidet sie? In dieser Forscherstunde entdecken die Teilnehmenden die faszinierende Vielfalt der Wirbeltiere. Anhand von Schädeln, Federn, Knochen und Präparaten erarbeiten wir gemeinsam, wie sich Lebensweise, Körperbau und Anpassung an verschiedene Lebensräume entwickelt haben. Mit kleinen Experimenten und Bestimmungsübungen wird das theoretische Wissen greifbar – ein spannender Einstieg in die Tierkunde!
  • 25.01.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Zu Besuch im Naturkundemuseum Görlitz / Gemeinsam erkunden wir die Ausstellungen des Naturkundemuseums Görlitz und entdecken, wie vielfältig die heimische und exotische Tierwelt ist. Präparate, Skelette und interaktive Stationen laden zum Staunen und Vergleichen ein – wie unterscheiden sich Säugetiere, Vögel oder Reptilien? Neben spannenden Beobachtungen können die Teilnehmenden selbst kleine Forschungsaufträge erfüllen und ihre Eindrücke im Naturtagebuch festhalten. Zum Abschluss gestalten wir ein eigenes kleines Poster mit unseren Lieblingstieren des Tages.
  • 29.01.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: – Ziele des Naturschutzes & Schutzgebiete in Deutschland / Was genau schützt der Naturschutz eigentlich – und warum? An diesem Tag beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen und Zielen des modernen Naturschutzes. Gemeinsam entdecken wir, was hinter Begriffen wie FFH-Gebiet, SPA, Nationalpark oder Landschaftsschutzgebiet steckt und welche Bedeutung sie für Tiere, Pflanzen und uns Menschen haben. Mit Kartenmaterial, Beispielen aus der Region und kleinen Gruppenaufgaben werden die neun Schutzgebietskategorien anschaulich erklärt und deren Wirkung im Alltag greifbar gemacht. Zum Abschluss überlegen wir, wie wir selbst Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zum Erhalt dieser Gebiete leisten können.
Februar 2026
  • 03.02.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: – Ziele des Naturschutzes & Schutzgebiete in Deutschland / Was genau schützt der Naturschutz eigentlich – und warum? An diesem Tag beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen und Zielen des modernen Naturschutzes. Gemeinsam entdecken wir, was hinter Begriffen wie FFH-Gebiet, SPA, Nationalpark oder Landschaftsschutzgebiet steckt und welche Bedeutung sie für Tiere, Pflanzen und uns Menschen haben. Mit Kartenmaterial, Beispielen aus der Region und kleinen Gruppenaufgaben werden die neun Schutzgebietskategorien anschaulich erklärt und deren Wirkung im Alltag greifbar gemacht. Zum Abschluss überlegen wir, wie wir selbst Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zum Erhalt dieser Gebiete leisten können.
  • 07.02.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Biotoppflege vor Ort / Heute wird’s wie immer praktisch – wir packen selbst mit an! Gemeinsam besuchen wir ein geschütztes Biotop in der Nähe und erfahren, warum Pflegeeinsätze dort so wichtig sind. Nach einer kurzen Einführung über die Besonderheiten des Lebensraums führen die Teilnehmenden einfache, angeleitete Arbeiten durch – etwa das Entfernen unerwünschter Pflanzen, das Freistellen von Strukturen oder das Sammeln von Schnittgut. So erleben sie unmittelbar, wie aktiver Naturschutz aussieht und leisten einen echten Beitrag zum Erhalt dieses wertvollen Lebensraums. Neben der körperlichen Arbeit bleibt auch Zeit zum Beobachten, Entdecken und Dokumentieren im Naturtagebuch.

WINTERFERIEN vom 09. – 20. Februar 2026

1. Woche: 09. – 13. Februar Ferien in der Lernwerkstatt Natur (Tierpark Weißwasser)

  • 09.02.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr / Holzwerkstatt – Wir bauen Nisthilfen
  • 10.02.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr / Holzwerkstatt – Wir bauen Nisthilfen
  • 11.02.2026 / 09.30 – 12.00 Uhr / Im Reich der Tierknochen
  • 12.02.2026 / 09.30 – 12.00 Uhr / Auf Spurensuche unterwegs
  • 13.02.2026 / 09.30 – 13.30 Uhr / Zu Besuch im Naturkundemuseum Görlitz

Für junge Menschen ab 8 Jahre / Teilnahme ist begrenzt und nur mit Voranmeldung bis 05.02.2026 unter naturschutz@station-weisswasser.de oder 0176 8906 3337 möglich / Unkostenbeitrag ist pro Tagesangebot unterschiedlich und wird mit weiteren Details unter https://www.station-weisswasser.de/13615 veröffentlicht. Für Teilnehmende am Projekt „Junge Naturforscher“ ist das komplette Ferienangebot kostenfrei.


  • 19.02.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Zu Besuch bei der Unteren Naturschutzbehörde & Revierförstern / Heute lernen die Teilnehmenden, wie Naturschutz in der Praxis funktioniert. Wir besuchen die Untere Naturschutzbehörde und erfahren, welche Aufgaben dort täglich anfallen – vom Schutz gefährdeter Arten über die Genehmigung von Eingriffen in Natur und Landschaft bis zur Pflege von Schutzgebieten. Im Anschluss treffen wir verschiedene Revierförster, die Einblicke in ihre Arbeit im Wald geben: Wie wird ein Wald gepflegt, damit er stabil, artenreich und zukunftsfähig bleibt? Welche Herausforderungen bringen Klimawandel und Waldumbau mit sich? Durch Gespräche, kleine Aufgaben und Beobachtungen vor Ort verstehen die Teilnehmenden, wie Naturschutz und Forstwirtschaft gemeinsam für unsere Landschaft Verantwortung tragen.
  • 24.02.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Zu Besuch bei der Unteren Naturschutzbehörde & Revierförstern / Heute lernen die Teilnehmenden, wie Naturschutz in der Praxis funktioniert. Wir besuchen die Untere Naturschutzbehörde und erfahren, welche Aufgaben dort täglich anfallen – vom Schutz gefährdeter Arten über die Genehmigung von Eingriffen in Natur und Landschaft bis zur Pflege von Schutzgebieten. Im Anschluss treffen wir verschiedene Revierförster, die Einblicke in ihre Arbeit im Wald geben: Wie wird ein Wald gepflegt, damit er stabil, artenreich und zukunftsfähig bleibt? Welche Herausforderungen bringen Klimawandel und Waldumbau mit sich? Durch Gespräche, kleine Aufgaben und Beobachtungen vor Ort verstehen die Teilnehmenden, wie Naturschutz und Forstwirtschaft gemeinsam für unsere Landschaft Verantwortung tragen.
  • 28.02.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Menschlicher Einfluss auf Landschaften / Unsere Umgebung ist von Menschenhand geprägt – doch wie stark eigentlich? In dieser Exkursion erkunden die Teilnehmenden verschiedene Landschaftsformen und entdecken, wie menschliche Eingriffe wie Landwirtschaft, Siedlungen, Straßenbau oder Rohstoffabbau die Natur verändern. Gemeinsam betrachten wir Beispiele aus der Region: rekultivierte Flächen, aufgeforstete Gebiete oder ehemalige Abbauareale, die heute Lebensraum für seltene Arten bieten. Dabei wird deutlich, dass der Mensch nicht nur zerstört, sondern auch gestalten und wiederherstellen kann – wenn er die Natur versteht und respektiert. Zum Abschluss halten die Teilnehmenden ihre Beobachtungen im Naturtagebuch fest und diskutieren, wie eine ausgewogene Nutzung unserer Landschaft aussehen kann.
März 2026
  • 05.03.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Faszinierende Überlebenskünstler zwischen Wasser und Land / Heute widmen wir uns den heimischen Amphibien – von quakenden Fröschen bis zu geheimnisvollen Salamandern. Die Teilnehmenden lernen, wie sich Molche, Frösche, Kröten und Unken voneinander unterscheiden und welche besonderen Lebensweisen sie entwickelt haben, um zwischen Wasser und Land zu überleben. Anhand von Präparaten, Modellen und Beobachtungen erfahren wir, warum Amphibien für das Ökosystem so wichtig sind – und weshalb sie heute zu den am stärksten gefährdeten Tiergruppen zählen. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir diese faszinierenden Tiere schützen können und was jeder Einzelne dazu beitragen kann.
  • 10.03.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Faszinierende Überlebenskünstler zwischen Wasser und Land / Heute widmen wir uns den heimischen Amphibien – von quakenden Fröschen bis zu geheimnisvollen Salamandern. Die Teilnehmenden lernen, wie sich Molche, Frösche, Kröten und Unken voneinander unterscheiden und welche besonderen Lebensweisen sie entwickelt haben, um zwischen Wasser und Land zu überleben. Anhand von Präparaten, Modellen und Beobachtungen erfahren wir, warum Amphibien für das Ökosystem so wichtig sind – und weshalb sie heute zu den am stärksten gefährdeten Tiergruppen zählen. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir diese faszinierenden Tiere schützen können und was jeder Einzelne dazu beitragen kann.
  • 14.03.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Amphibienrettung Heute wird’s wieder praktisch: Gemeinsam mit Fachleuten der Naturschutzstation Östliche Oberlausitz unterstützen wir die Amphibienrettung vor Ort. Die Teilnehmenden erfahren, warum so viele Frösche, Kröten und Molche beim Frühjahrszug gefährdet sind – und wie Schutzmaßnahmen wie Amphibienzäune und sichere Wanderkorridore funktionieren. Mit Eimern, Warnwesten und viel Achtsamkeit helfen wir aktiv beim Sammeln und Umsetzen der Tiere und leisten damit einen echten Beitrag zum Artenschutz. Nebenbei lernen wir, ihre typischen Merkmale zu erkennen und ihre Lebensräume besser zu verstehen.
  • 19.03.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Reptilien unserer Heimat / Heute geht es um die stillen Sonnenanbeter unserer Landschaft: z.B. Blindschleiche, Ringelnatter, Schlingnatter, Kreuzotter und Zauneidechse. Die Teilnehmenden lernen, wie man Reptilien sicher erkennt, wo sie leben und welche faszinierenden Strategien sie zum Überleben entwickelt haben. Anhand von Bildern, Häuten und Anschauungsmaterial entdecken wir ihre Bedeutung im Ökosystem und sprechen darüber, warum viele dieser Tiere heute bedroht sind. Am Ende überlegen wir gemeinsam, wie wir selbst dazu beitragen können, ihre Lebensräume zu erhalten.
  • 24.03.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Reptilien unserer Heimat / Heute geht es um die stillen Sonnenanbeter unserer Landschaft: z.B. Blindschleiche, Ringelnatter, Schlingnatter, Kreuzotter und Zauneidechse. Die Teilnehmenden lernen, wie man Reptilien sicher erkennt, wo sie leben und welche faszinierenden Strategien sie zum Überleben entwickelt haben. Anhand von Bildern, Häuten und Anschauungsmaterial entdecken wir ihre Bedeutung im Ökosystem und sprechen darüber, warum viele dieser Tiere heute bedroht sind. Am Ende überlegen wir gemeinsam, wie wir selbst dazu beitragen können, ihre Lebensräume zu erhalten.
  • 28.03.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Wir bauen Sonneninseln für Eidechsen & Co. / Heute wird angepackt! Gemeinsam gestalten wir auf einer geeigneten Fläche kleine Rückzugsorte für Reptilien – sogenannte Sonneninseln. Mit Steinen, Sand, Totholz und Asthaufen schaffen wir sichere Verstecke und sonnige Plätze, die besonders für Zauneidechsen und Blindschleichen wichtig sind. Dabei erfahren die Teilnehmenden, welche Ansprüche Reptilien an ihren Lebensraum stellen, wie Wärme und Strukturvielfalt zusammenhängen und warum solche Mini-Biotope wertvolle Beiträge zum Artenschutz leisten. Ein Tag voller Entdeckungen, Teamarbeit und sichtbarer Ergebnisse in der Natur.
April 2026
  • 02.04.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Säugetiere unserer Heimat entdecken / Wie lebt der Dachs? Woran erkennt man den Unterschied zwischen Reh und Hase? Und welche Spuren verraten den Fuchs oder das Wildschwein? Die Teilnehmenden lernen heute, freilebende Säugetiere sicher zu unterscheiden – anhand von Fellen, Schädeln, Trittsiegeln und Spuren. Wir erkunden, welche Arten in unserer Region vorkommen, wie sie sich anpassen und was sie für das Gleichgewicht in der Natur bedeuten. Auch spannende Gäste aus anderen Teilen der Welt – sogenannte Neozoen wie Waschbär, Marderhund und Mink – werden vorgestellt. Ein Nachmittag zum Staunen, Fühlen und Forschen – mitten im Lebensraum unserer wilden Nachbarn.
  • 07.04.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Säugetiere unserer Heimat entdecken / Wie lebt der Dachs? Woran erkennt man den Unterschied zwischen Reh und Hase? Und welche Spuren verraten den Fuchs oder das Wildschwein? Die Teilnehmenden lernen heute, freilebende Säugetiere sicher zu unterscheiden – anhand von Fellen, Schädeln, Trittsiegeln und Spuren. Wir erkunden, welche Arten in unserer Region vorkommen, wie sie sich anpassen und was sie für das Gleichgewicht in der Natur bedeuten. Auch spannende Gäste aus anderen Teilen der Welt – sogenannte Neozoen wie Waschbär, Marderhund und Mink – werden vorgestellt. Ein Nachmittag zum Staunen, Fühlen und Forschen – mitten im Lebensraum unserer wilden Nachbarn.
  • 11.04.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Igel auf dem Weg in die Freiheit / Wenn die Temperaturen stimmen, begleiten wir heute Fachleute einer Wildtierauffangstation bei der Auswilderung von Igeln. Die Teilnehmenden erfahren, was geschwächte Wildtiere brauchen, bevor sie zurück in die Natur können, und welche Rolle der Mensch dabei spielt. Gemeinsam beobachten wir, wie die Tiere vorsichtig in ihren neuen Lebensraum entlassen werden – ein bewegender Moment, der zeigt, wie wichtig jedes einzelne Leben für das große Ganze ist. Nebenbei lernen wir, woran man hilfsbedürftige Igel erkennt und wie man sie im eigenen Garten unterstützen kann.
  • 16.04.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Garten- und Wildkräuter entdecken / Wie duften Salbei und Zitronenmelisse? Wie fühlt sich Thymian an? Und was unterscheidet eigentlich Bärlauch von Brennnessel oder Giersch? Heute lernen die Teilnehmenden, Garten- und Wildkräuter sicher zu bestimmen und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten kennen – ob als Würzkraut, Heilpflanze oder Insektenmagnet. Gemeinsam säen wir Kräutersamen, riechen, schmecken, fühlen und entdecken, wie viel Wissen und Geschichte in jeder Pflanze steckt. Ein Nachmittag für alle Sinne – und für den Anfang eines kleinen Kräutergartens.
  • 21.04.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Garten- und Wildkräuter entdecken / Wie duften Salbei und Zitronenmelisse? Wie fühlt sich Thymian an? Und was unterscheidet eigentlich Bärlauch von Brennnessel oder Giersch? Heute lernen die Teilnehmenden, Garten- und Wildkräuter sicher zu bestimmen und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten kennen – ob als Würzkraut, Heilpflanze oder Insektenmagnet. Gemeinsam säen wir Kräutersamen, riechen, schmecken, fühlen und entdecken, wie viel Wissen und Geschichte in jeder Pflanze steckt. Ein Nachmittag für alle Sinne – und für den Anfang eines kleinen Kräutergartens.
  • 25.04.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Bau einer Kräuterspirale / Heute wird angepackt! Gemeinsam gestalten wir eine eigene Kräuterspirale – ein kleines Paradies für Mensch und Tier. Die Teilnehmenden lernen, wie man Steine, Erde und Pflanzen so kombiniert, dass Sonne und Schatten perfekt genutzt werden. Ganz nebenbei erfahren sie, welche Kräuter sich wo am wohlsten fühlen und wie man mit einfachen Mitteln Lebensräume für Insekten und duftende Ernten schafft. Am Ende steht ein gemeinsames Werk, das wachsen darf – ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Wissen und Zusammenhalt.
  • 30.04.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Vorbereitung auf die „Stunde der Gartenvögel“ / Heute dreht sich alles um die gefiederten Nachbarn in unseren Gärten und Parks. Gemeinsam entdecken wir, welche Vogelarten das ganze Jahr über bei uns bleiben – von Amsel und Spatz bis zu Meisen, Rotkehlchen und Kleiber. Wir üben das genaue Beobachten und Erkennen von Vögeln anhand von Bildern, Federn und Tonaufnahmen und besprechen, worauf man bei der Zählung achten muss. Mit Ferngläsern, Bestimmungshilfen und Notizkarten bereiten wir uns auf die große Zählaktion des NABU vor. Nebenbei erfahren die Teilnehmenden, wie sie ihre Umgebung vogelfreundlich gestalten können – durch Sträucher, Nisthilfen oder eine kleine Wasserstelle.
Mai 2026
  • 05.05.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Vorbereitung auf die „Stunde der Gartenvögel“ / Heute dreht sich alles um die gefiederten Nachbarn in unseren Gärten und Parks. Gemeinsam entdecken wir, welche Vogelarten das ganze Jahr über bei uns bleiben – von Amsel und Spatz bis zu Meisen, Rotkehlchen und Kleiber. Wir üben das genaue Beobachten und Erkennen von Vögeln anhand von Bildern, Federn und Tonaufnahmen und besprechen, worauf man bei der Zählung achten muss. Mit Ferngläsern, Bestimmungshilfen und Notizkarten bereiten wir uns auf die große Zählaktion des NABU vor. Nebenbei erfahren die Teilnehmenden, wie sie ihre Umgebung vogelfreundlich gestalten können – durch Sträucher, Nisthilfen oder eine kleine Wasserstelle.
  • 10.05.2026 / 09.00 – 10.00 Uhr / Stunde der Gartenvögel / Bundesweite Zähl- und Mitmachaktion / Treffpunkt: Parkplatz Jahnbad Weißwasser / keine Altersbegrenzung / Teilnehmendenanzahl frei / weitere Info´s unter naturschutz@station-weisswasser.de oder 0176 8906 3337 oder 0151 2368 3543
  • 10.05.2026 / 09.00 – 12.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Stunde der Gartenvögel / Heute sind wir Teil einer deutschlandweiten Aktion! Gemeinsam beteiligen wir uns an der Zählaktion „Stunde der Gartenvögel“ des NABU Deutschland. In einem festgelegten Beobachtungsgebiet zählen die Teilnehmenden alle Vögel, die sie entdecken können – ob Amsel, Meise oder Rotkehlchen. Mit Fernglas und Bestimmungshilfe lernen wir typische Gartenvögel zu erkennen und ihre Merkmale sicher zuzuordnen. Unsere Ergebnisse werden anschließend online gemeldet und tragen dazu bei, den Zustand heimischer Vogelpopulationen besser einzuschätzen. Ein kurzer, aber wichtiger Beitrag zur Forschung – und ein Erlebnis, das zeigt, wie jede*r beim Naturschutz mitwirken kann. / Details siehe Webseite
  • 14.05.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Geschützte Pflanzen & Neophyten entdecken / Wie unterscheiden sich Buschwindröschen, Schlüsselblume und Märzenbecher? Warum stehen manche Pflanzen unter besonderem Schutz – und welche von ihnen sind sogar giftig? Heute lernen die Teilnehmenden fünf geschützte Pflanzenarten unserer Heimat kennen und erfahren, warum sie für das ökologische Gleichgewicht so bedeutsam sind. Auch zwei „Eindringlinge“ stehen im Fokus: Riesenbärenklau und Drüsiges Springkraut – Pflanzen, die zwar faszinierend aussehen, aber unsere heimische Artenvielfalt gefährden können. Ein Nachmittag zum Staunen, Forschen und Bewusstwerden, wie fein das Netz der Natur gewoben ist.
  • 19.05.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Geschützte Pflanzen & Neophyten entdecken / Wie unterscheiden sich Buschwindröschen, Schlüsselblume und Märzenbecher? Warum stehen manche Pflanzen unter besonderem Schutz – und welche von ihnen sind sogar giftig? Heute lernen die Teilnehmenden fünf geschützte Pflanzenarten unserer Heimat kennen und erfahren, warum sie für das ökologische Gleichgewicht so bedeutsam sind. Auch zwei „Eindringlinge“ stehen im Fokus: Riesenbärenklau und Drüsiges Springkraut – Pflanzen, die zwar faszinierend aussehen, aber unsere heimische Artenvielfalt gefährden können. Ein Nachmittag zum Staunen, Forschen und Bewusstwerden, wie fein das Netz der Natur gewoben ist.
  • 23.05.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion zur Orchideenwiese / Heute geht es raus auf eine ganz besondere Fläche: eine heimische Orchideenwiese! Gemeinsam mit den Teilnehmenden entdecken wir seltene Blüten, lernen ihre Lebensräume kennen und erfahren, warum Orchideen so empfindlich auf Veränderungen reagieren. Mit Zählkarten und Beobachtungsbögen leisten wir einen echten Beitrag zum Naturschutz – die Ergebnisse fließen als wichtige Zuarbeit an Fachbehörden. Eine Exkursion, die zeigt, dass Naturschutz dort beginnt, wo Wissen, Achtsamkeit und Freude an der Entdeckung zusammentreffen.
  • 31.05.2025 / 13.00 – 18.00 Uhr / Familien-Naturtag / Ehrenamtliches Engagement ist im Naturschutz unverzichtbar. Die Naturschutzstation Muskauer Heide lädt beim Familien-Naturtag dazu ein, Möglichkeiten des Mitmachens kennenzulernen – für Neugierige, Naturfreunde und Familien. Im Mittelpunkt stehen gemeinsamer Spaß, Austausch sowie die Vorstellung von Vereinen und Projekten rund um Umweltbildung und Naturschutz. / weitere Details in Kürze

Juni 2026
  • 04.06.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Insekten & Wiesenbewohner entdecken / Zwischen Gräsern, Blüten und Kräutern tummelt sich eine erstaunliche Vielfalt an kleinen Lebewesen. Heute widmen wir uns den Wiesenbewohnern – von Hummeln, Wildbienen und Libellen bis hin zu Käfern, Faltern und Heuschrecken. Die Teilnehmenden lernen, wie man typische Arten sicher erkennt, welche Rolle sie im Ökosystem spielen und warum ihr Schutz so wichtig ist. Auch Regenwürmer, Asseln oder Schnecken gehören dazu – sie alle tragen dazu bei, dass eine Wiese lebendig bleibt. Mit Lupen, Modellen und kleinen Bestimmungsübungen wird geforscht, beobachtet und gestaunt.
  • 09.06.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Insekten & Wiesenbewohner entdecken / Zwischen Gräsern, Blüten und Kräutern tummelt sich eine erstaunliche Vielfalt an kleinen Lebewesen. Heute widmen wir uns den Wiesenbewohnern – von Hummeln, Wildbienen und Libellen bis hin zu Käfern, Faltern und Heuschrecken. Die Teilnehmenden lernen, wie man typische Arten sicher erkennt, welche Rolle sie im Ökosystem spielen und warum ihr Schutz so wichtig ist. Auch Regenwürmer, Asseln oder Schnecken gehören dazu – sie alle tragen dazu bei, dass eine Wiese lebendig bleibt. Mit Lupen, Modellen und kleinen Bestimmungsübungen wird geforscht, beobachtet und gestaunt.
  • 13.06.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Pflege einer Schmetterlingswiese / Nach der wichtigen Theorie wird’s praktisch: Gemeinsam pflegen wir eine artenreiche Wiese und schaffen so wertvolle Lebensräume für Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten. Wer möchte, kann bei einem kleinen Sensenkurs lernen, wie traditionelles Mähen funktioniert – schonend für Boden und Tiere. Wir erfahren, warum regelmäßige Pflege so entscheidend für den Erhalt der Artenvielfalt ist und erleben, wie viel Freude es macht, Natur mit den eigenen Händen zu erhalten.
  • 16.06.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Vorbereitung JuNa-Tag / Wir treffen wir uns , um gemeinsam ein landkreisweites Treffen von naturschutzbegeisterten jungen Menschen vorzubereiten. Dabei wollen wir Ideen sammeln, Inhalte planen und Aufgaben verteilen. Im Mittelpunkt stehen eure Vorstellungen: Was soll am Samstag passieren? Welche Themen sind wichtig? Wie können wir den Tag spannend, sinnvoll und gut strukturiert gestalten? Das Vorbereitungstreffen bietet Raum für Austausch, Mitgestaltung und erste Vernetzung – und schafft die Grundlage für einen erfolgreichen und lebendigen JuNa-Tag.
  • 18.06.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Vorbereitung JuNa-Tag / Wir treffen wir uns , um gemeinsam ein landkreisweites Treffen von naturschutzbegeisterten jungen Menschen vorzubereiten. Dabei wollen wir Ideen sammeln, Inhalte planen und Aufgaben verteilen. Im Mittelpunkt stehen eure Vorstellungen: Was soll am Samstag passieren? Welche Themen sind wichtig? Wie können wir den Tag spannend, sinnvoll und gut strukturiert gestalten? Das Vorbereitungstreffen bietet Raum für Austausch, Mitgestaltung und erste Vernetzung – und schafft die Grundlage für einen erfolgreichen und lebendigen JuNa-Tag.
  • 23.06.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Säugetiere unserer Heimat entdecken / Die Teilnehmenden erforschen die Vielfalt heimischer Säugetiere und lernen ihre Merkmale, Spuren und Lebensräume kennen. Durch Beobachtung, gemeinsame Lernphasen und spielerische Forscheraufträge entsteht ein tieferes Verständnis für ökologische Zusammenhänge und den achtsamen Umgang mit der Natur. In diesem Bildungsangebot werden Säugetiere der Lausitz aus nächster Nähe betrachtet – vom Fell und Skelett über ihre Anpassungen an Lebensräume bis hin zu ihren Spuren im Gelände. Mit Anschauungsmaterial, Präparaten und dem eigenen Naturtagebuch werden die Teilnehmenden schrittweise an wissenschaftliches Arbeiten, sorgfältige Beobachtung und respektvolles Naturerleben herangeführt.
  • 27.06.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Auf den Spuren des Biber / Bei dieser spannenden Exkursion gehen die Teilnehmenden dem größten heimischen Nager, dem Europäischen Biber (Castor fiber), auf die Spur. Gemeinsam erkunden wir seine Lebensräume, entdecken Biberspuren und erfahren, wie dieses beeindruckende Tier unsere Landschaft formt und sich an das Leben im Wasser angepasst hat. Mit Maßband, Kompass und Naturtagebuch ausgestattet, wird geforscht, beobachtet und dokumentiert. Die Teilnehmenden lernen, woran man den Biber erkennt, welche Bedeutung er für unsere Ökosysteme hat und warum er einst fast ausgerottet war. Spiele, Forscheraufträge und kreative Aufgaben – wie der Bau eines eigenen „Biberdamms“ – sorgen für Abwechslung und Teamgeist. Diese Exkursion verbindet Naturerlebnis, Umweltwissen und Freude am gemeinsamen Entdecken – eine Einladung, die Natur mit neuen Augen zu sehen.

Juli/August 2026
  • 02.07.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Pflanzen entdecken – sehen, fühlen, erkennen / Blätter fühlen, Stängel vergleichen, Blüten genau anschauen – heute wird Natur mit allen Sinnen entdeckt. Die Teilnehmenden lernen spielerisch, wie man Gefäßpflanzen erkennt und voneinander unterscheidet. Mit echten Pflanzen, kleinen Forscheraufgaben und einfachen Bestimmungstricks schärfen wir den Blick für Details, die man draußen sonst leicht übersieht. Ein Nachmittag zum Staunen, Ausprobieren und Entdecken – ganz ohne Schulbank.

SOMMERFERIEN vom 06.07. – 14.08.

1. Woche: 06.07. – 10.07. Ferien in der Natur

„Aktiv-Natur-Woche: Entdecken, Bauen, Schützen“

Erlebt die Natur mit Herz und Hand! Wir errichten kleine Projekte, die heimischen Tieren und Pflanzen zugute kommen.

  • Preis pro Tag 10 €
  • Preis für die ganze Woche (1 Tag gratis) 40 €

Für Teilnehmende am Projekt „Junge Naturforscher“ ist das Ferienangebot kostenlos!

Alle Kosten inkl. Verpflegung, Betreuung, Material / Für junge Menschen von 8-18 Jahren. Die Teilnahme ist begrenzt und nur mit Voranmeldung bis 02.07.2026 unter naturschutz@station-weisswasser.de oder 0176 8906 3337 möglich!

  • 06.07.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr
    • Wir bauen ein Eidechsenhabitat Teil 1 / Treffpunkt: Station Weißwasser
  • 07.07.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr
    • Wir bauen ein Eidechsenhabitat Teil 2 / Treffpunkt: Station Weißwasser
  • 08.07.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr
    • Ein Zuhause aus Holz – Gemeinsam eine Benjeshecke errichten / Treffpunkt: Station Weißwasser
  • 09.07.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr
    • Insekten keschern / Treffpunkt: Station Weißwasser
  • 10.07.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr
    • Exkursion Braunsteich / Treffpunkt: Waldhaus Weißwasser

1. Woche: 06.07. – 10.07. Ferien in der Station

Kindermalwerkstatt

  • 06.07.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 07.07.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 08.07.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 09.07.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 10.07.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr

Teilnahme begrenzt, Anmeldung unter info@station-weisswasser.de oder 03576 / 290390, kleiner Unkostenbeitrag, inkl. Verpflegung, für Kinder von 8 – 12 Jahren, nur als Wochenangebot buchbar


  • 07.07.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Pflanzen entdecken – sehen, fühlen, erkennen / Blätter fühlen, Stängel vergleichen, Blüten genau anschauen – heute wird Natur mit allen Sinnen entdeckt. Die Teilnehmenden lernen spielerisch, wie man Gefäßpflanzen erkennt und voneinander unterscheidet. Mit echten Pflanzen, kleinen Forscheraufgaben und einfachen Bestimmungstricks schärfen wir den Blick für Details, die man draußen sonst leicht übersieht. Ein Nachmittag zum Staunen, Ausprobieren und Entdecken – ganz ohne Schulbank.
  • 11.07.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Auf Pflanzensafari – sammeln, bestimmen, bewahren / Raus in die Natur: Auf einer gemeinsamen Exkursion gehen wir auf Pflanzensafari. Wir suchen, vergleichen und bestimmen Gefäßpflanzen direkt vor Ort und lernen, woran man sie sicher erkennt. Als besonderes Highlight legen die Teilnehmenden ihr eigenes Herbarium an – mit selbst gesammelten Pflanzen, Beschriftung und kleinen Notizen. So entsteht ein persönliches Naturtagebuch zum Mitnehmen und Weiterforschen.
  • 16.07.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Insekten – die kleinen Großen / Gemeinsam entdecken die Teilnehmenden die faszinierende Vielfalt unserer heimischen Insektenwelt. Mit Lupen, Modellen und Präparaten lernen wir, Hummeln, Bienen, Käfer, Libellen und Schmetterlinge sicher zu unterscheiden. Wir besprechen ihre Lebensweise, ihren Nutzen für das Ökosystem und wie wir sie schützen können. Besonders spannend: die Zuordnung zu Gruppen wie Käfer, Schmetterlinge oder staatenbildende Insekten. Ein kurzweiliger Nachmittag voller Staunen, Wissen und Begeisterung für die winzigen Helden der Natur.
  • 21.07.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Insekten – die kleinen Großen / Gemeinsam entdecken die Teilnehmenden die faszinierende Vielfalt unserer heimischen Insektenwelt. Mit Lupen, Modellen und Präparaten lernen wir, Hummeln, Bienen, Käfer, Libellen und Schmetterlinge sicher zu unterscheiden. Wir besprechen ihre Lebensweise, ihren Nutzen für das Ökosystem und wie wir sie schützen können. Besonders spannend: die Zuordnung zu Gruppen wie Käfer, Schmetterlinge oder staatenbildende Insekten. Ein kurzweiliger Nachmittag voller Staunen, Wissen und Begeisterung für die winzigen Helden der Natur.
  • 25.07.-26.07.2026 / 16.00 – 10.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Forschercamp – Insekten und Fledermäuse / Ein Wochenende voller Abenteuer: Bei Dämmerung gehen wir mit Taschenlampen und Ultraschalldetektoren auf Fledermaus-Expedition und lernen, warum diese nächtlichen Jäger so wichtig für das Gleichgewicht in der Natur sind. Am Tag erforschen wir die Welt der Insekten im Gelände – beobachten, bestimmen, dokumentieren. Und das Highlight: Wir lernen, wie man mit einfachen Mitteln sicher ein Feuer entfacht – wie echte Naturforscher! Lagerfeuer, Sternenhimmel und Übernachtung in der Natur machen dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis.
  • 20.08.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Vorbereitung NatureConnect / In der Vorbereitung auf NatureConnect treffen wir uns, um gemeinsam Erwartungen, Ideen und Fragen zu sammeln. Wir wollen uns damit beschäftigen, was NatureConnect für uns sein kann: Welche Themen im Naturschutz sind uns wichtig? Was möchten wir aus dem sachsenweiten Treffen mitnehmen? Und wie können wir uns als Gruppe gut einbringen und vernetzen? Das Vorbereitungstreffen bietet Raum für Austausch, Kennenlernen und Orientierung. Gemeinsam sprechen wir über mögliche Inhalte, Beteiligungsmöglichkeiten und darüber, wie wir die Tage mit zwei Übernachtungen sinnvoll und entspannt gestalten können. Ziel ist es, gut vorbereitet, offen und motiviert zu NatureConnect zu fahren – mit klaren Erwartungen und Lust auf neue Begegnungen und Erfahrungen.
  • 25.08.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Vorbereitung NatureConnect / In der Vorbereitung auf NatureConnect treffen wir uns, um gemeinsam Erwartungen, Ideen und Fragen zu sammeln. Wir wollen uns damit beschäftigen, was NatureConnect für uns sein kann: Welche Themen im Naturschutz sind uns wichtig? Was möchten wir aus dem sachsenweiten Treffen mitnehmen? Und wie können wir uns als Gruppe gut einbringen und vernetzen? Das Vorbereitungstreffen bietet Raum für Austausch, Kennenlernen und Orientierung. Gemeinsam sprechen wir über mögliche Inhalte, Beteiligungsmöglichkeiten und darüber, wie wir die Tage mit zwei Übernachtungen sinnvoll und entspannt gestalten können. Ziel ist es, gut vorbereitet, offen und motiviert zu NatureConnect zu fahren – mit klaren Erwartungen und Lust auf neue Begegnungen und Erfahrungen.
  • 28.08.-30.08.2026 / NatureConnect / NatureConnect ist ein sachsenweites Treffen für naturschutzbegeisterte junge Menschen, die sich austauschen, vernetzen und gemeinsam neue Impulse für ihr Engagement setzen möchten. Über zwei Übernachtungen hinweg kommen Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Sachsen zusammen, um sich kennenzulernen, voneinander zu lernen und Teil einer starken Gemeinschaft im Naturschutz zu werden. Das Treffen bietet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit festen Programmpunkten, die Raum für fachlichen Input, praktische Erfahrungen und gemeinsamen Austausch schaffen. Auch wenn die genauen Inhalte noch in Planung sind, steht bereits fest: NatureConnect soll Inspiration geben, Beteiligung ermöglichen und den Blick über die eigene Region hinaus öffnen. Neben den Programmpunkten bleibt ausreichend Zeit für Gespräche, Vernetzung und gemeinsames Erleben. Durch das mehrtägige Format mit Übernachtungen entsteht eine intensive Atmosphäre, in der neue Kontakte geknüpft, Ideen weiterentwickelt und Perspektiven für zukünftiges Engagement im Naturschutz entstehen können. NatureConnect richtet sich an junge Menschen, die sich für Natur- und Umweltschutz interessieren – unabhängig davon, ob sie bereits aktiv sind oder erste Schritte gehen möchten. Ziel ist es, Engagement sichtbar zu machen, zu stärken und langfristige Verbindungen über Landkreisgrenzen hinweg aufzubauen. / idealer Einstieg in das Projekt „Junge Naturforscher“

September 2026
  • 03.09.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Leben unter Wasser – unsere heimischen Fische / Heute tauchen wir ein in die Welt der Süßwasser- und Salzwasserfische. Wir lernen die Unterschiede zwischen Fried- und Raubfischen kennen und erfahren, wie vielfältig unsere heimischen Gewässer sind. Anhand von Modellen, Präparaten und anschaulichen Beispielen entdecken die Teilnehmenden Körperbau, Lebensweise und Anpassungen verschiedener Arten – vom Karpfen bis zum Hecht. Außerdem besprechen wir, warum viele Fischarten gefährdet sind und welche Rolle sauberes Wasser und intakte Lebensräume spielen. Ein spannender Nachmittag rund um Schuppen, Kiemen und das geheimnisvolle Leben unter der Wasseroberfläche!
  • 08.09.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Leben unter Wasser – unsere heimischen Fische / Heute tauchen wir ein in die Welt der Süßwasser- und Salzwasserfische. Wir lernen die Unterschiede zwischen Fried- und Raubfischen kennen und erfahren, wie vielfältig unsere heimischen Gewässer sind. Anhand von Modellen, Präparaten und anschaulichen Beispielen entdecken die Teilnehmenden Körperbau, Lebensweise und Anpassungen verschiedener Arten – vom Karpfen bis zum Hecht. Außerdem besprechen wir, warum viele Fischarten gefährdet sind und welche Rolle sauberes Wasser und intakte Lebensräume spielen. Ein spannender Nachmittag rund um Schuppen, Kiemen und das geheimnisvolle Leben unter der Wasseroberfläche!
  • 12.09.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Biosphärenreservat – Leben am und im Wasser / Gemeinsam erkunden wir das nahegelegene Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ und lernen diesen einzigartigen Lebensraum kennen. Unterwegs entdecken wir Spuren menschlichen Einflusses – aber auch beeindruckende Beispiele für erfolgreichen Naturschutz. Wir erfahren, wie Wasserqualität, Landschaftsnutzung und Tierbestände zusammenhängen und warum Biosphärenreservate eine Brücke zwischen Mensch und Natur schlagen. Die Exkursion endet mit Beobachtungen an einem Gewässer – vielleicht entdecken wir sogar einige der Fische, die wir bereits kennengelernt haben!
  • 17.09.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Ökosystem Wald – unsere grüne Lebensgrundlage / Wir tauchen in die faszinierende Welt des Waldes ein – eines der wichtigsten Ökosysteme unserer Erde. Die Teilnehmenden lernen, warum der Wald für Mensch und Tier so wertvoll ist und welche Aufgaben Jäger bei Hege und Pflege übernehmen. Anhand von Blättern, Früchten, Rinde und Zweigen entdecken wir heimische Baum- und Straucharten wie z.B. Eiche, Buche, Birke, Linde oder Fichte. Spielerisch und mit allen Sinnen üben wir, sie sicher zu bestimmen und zu erkennen, woran man Laub- und Nadelbäume unterscheiden kann. Ein Nachmittag voller Naturwissen, Geruchserlebnisse und kleinen Aha-Momenten!
  • 22.09.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Ökosystem Wald – unsere grüne Lebensgrundlage / Wir tauchen in die faszinierende Welt des Waldes ein – eines der wichtigsten Ökosysteme unserer Erde. Die Teilnehmenden lernen, warum der Wald für Mensch und Tier so wertvoll ist und welche Aufgaben Jäger bei Hege und Pflege übernehmen. Anhand von Blättern, Früchten, Rinde und Zweigen entdecken wir heimische Baum- und Straucharten wie z.B. Eiche, Buche, Birke, Linde oder Fichte. Spielerisch und mit allen Sinnen üben wir, sie sicher zu bestimmen und zu erkennen, woran man Laub- und Nadelbäume unterscheiden kann. Ein Nachmittag voller Naturwissen, Geruchserlebnisse und kleinen Aha-Momenten!
  • 26.09.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Wald erleben mit Förster und Jäger / Gemeinsam mit Fachleuten der Forstwirtschaft und der Jagd erkunden wir den Lebensraum Wald direkt vor Ort. Wir erfahren, welche Bedeutung der Wald für Klima, Wasser und Artenvielfalt hat und wie Pflege, Aufforstung und Wildbestandsregulierung im Einklang mit der Natur funktionieren können. Unterwegs lernen wir typische Baum- und Straucharten im Gelände sicher zu erkennen und dürfen selbst kleine Messungen oder Beobachtungen durchführen. Zum Abschluss bleibt Zeit für Fragen rund um Waldschutz, nachhaltige Holznutzung und das Zusammenspiel von Mensch und Natur.
Oktober 2026
  • 08.10.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Die Welt der Pilze – entdecken, unterscheiden, verstehen / Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere – und doch spielen sie im Ökosystem eine entscheidende Rolle. An diesem Nachmittag lernen die Teilnehmenden die spannendsten heimischen Arten kennen, darunter z.B. Steinpilz, Marone, Birkenpilz, Schopftintling, Rotkappe und Fliegenpilz. Anhand echter Anschauungsmaterialien und Bildkarten üben wir das sichere Bestimmen und erfahren, wie man essbare Pilze von gefährlichen Doppelgängern unterscheidet – z.B. den Wiesenchampignon vom tödlich giftigen Knollenblätterpilz. Wir ordnen die Arten außerdem den Gruppen Lamellenpilze, Röhrenpilze und Bauchpilze zu und entdecken, welche Bedeutung Pilze für den Kreislauf des Lebens haben.

HERBSTFERIEN vom 12. – 23. Oktober

Aktiv-Natur-Woche: Tiere vor unserer Haustür – Forschen & Helfen

1. Woche: 12. – 16. Oktober Ferien in der Natur

  • 12.10.2026 / 09.30 – 14.00 Uhr / Holzwerkstatt – Wir bauen Nist- und Überwinterungshilfen
  • 13.10.2026 / 09.30 – 12.00 Uhr / „Müllabfuhr“ im Wald!“ – Wir entdecken Tiere am und im Waldboden und bestimmen sie!
  • 14.10.2026 / 09.30 – 12.00 Uhr / „Wer hat denn hier dran genagt?“ – Wir veranstalten eine Nussjagd und (unter)suchen Haselnüsse! Wer findet die meisten und entdeckt daran geheimnissvolle Frass-Spuren?! Wir lösen das Geheimnis!
  • 15.10.2026 / 09.30 – 12.00 Uhr / „Kleine Tierchen ganz groß!“ – Wir entdecken Tiere im Teich und bestimmen sie!
  • 16.10.2026 / 09.30 – 12.00 Uhr / Wir helfen den Igeln ! – Erfahrt viel Wissenswertes über die Lebensweise, warum ein Schutz erforderlich ist und welche Rolle der Mensch dabei spielt. Wir richten ein Winterschlaf-Quartier ein und schauen kurz, damit wir keine Tiere stören, bei der Wildtierauffangstation vorbei. Hoffentlich finden wir dort nicht allzu viele Igel, die es leider ohne menschliche Hilfe nicht über den bevorstehenden Winter schaffen würden.

Für junge Menschen von 8-18 Jahren. Die Teilnahme begrenzt und nur mit Voranmeldung bis 08.10.2026 unter naturschutz@station-weisswasser.de oder 0176 8906 3337 (Hinterlassen einer Nachricht auch gern auf der Mailbox), wie immer gibt es eine ausreichende Verpflegung, Unkostenbeitrag (inkl. Eintritt Tierpark) pro Tagesangebot unterschiedlich


2. Woche: 19. – 23. Oktober Ferien in der Station

Kindermalwerkstatt

  • 19.10.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 20.10.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 21.10.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 22.10.2026 / 10.00 – 15.00 Uhr
  • 23.10.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr

Teilnahme begrenzt, Anmeldung unter info@station-weisswasser.de oder 03576 / 290390, kleiner Unkostenbeitrag, inkl. Verpflegung, für Kinder von 8 – 12 Jahren, nur als Wochenangebot buchbar


  • 13.10.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Die Welt der Pilze – entdecken, unterscheiden, verstehen / Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere – und doch spielen sie im Ökosystem eine entscheidende Rolle. An diesem Nachmittag lernen die Teilnehmenden die spannendsten heimischen Arten kennen, darunter z.B. Steinpilz, Marone, Birkenpilz, Schopftintling, Rotkappe und Fliegenpilz. Anhand echter Anschauungsmaterialien und Bildkarten üben wir das sichere Bestimmen und erfahren, wie man essbare Pilze von gefährlichen Doppelgängern unterscheidet – z.B. den Wiesenchampignon vom tödlich giftigen Knollenblätterpilz. Wir ordnen die Arten außerdem den Gruppen Lamellenpilze, Röhrenpilze und Bauchpilze zu und entdecken, welche Bedeutung Pilze für den Kreislauf des Lebens haben.
  • 17.10.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Pilzwanderung – auf Entdeckungstour im Wald / Heute geht es hinaus in den Wald! Gemeinsam begeben wir uns auf eine Pilzwanderung, um das Gelernte praktisch anzuwenden. Unter fachkundiger Begleitung suchen wir nach verschiedenen Pilzarten, bestimmen sie mit Bestimmungsbüchern und Lupen und dokumentieren unsere Funde. Neben dem Bestimmen steht auch das verantwortungsvolle Verhalten in der Natur im Mittelpunkt: Welche Arten dürfen gesammelt werden – und welche sollte man besser stehen lassen? Zum Abschluss werden die wichtigsten Merkmale noch einmal verglichen, bevor wir unsere Fundstücke fotografisch festhalten.
  • 22.10.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Tierpark vs. Artenschutz – Helfen Tierparks wirklich? Viele Tierparks werben mit Artenschutz – aber was bedeutet das eigentlich? An diesem Tag gehen wir der Frage auf den Grund, wie Tierparks arbeiten, welche Ziele sie verfolgen und welche Rolle sie tatsächlich für den Schutz bedrohter Arten spielen. Wir sprechen über Begriffe wie Ex-situ– und In-situ-Schutz, über Nachzuchtprogramme, Wiederauswilderungen und die Bedeutung genetischer Vielfalt. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmenden: Wo liegen die Chancen? Wo die Grenzen? Und wann wird aus Artenschutz vielleicht einfach nur Unterhaltung? Mit Bildern, Beispielen und kleinen Gruppenaufgaben beleuchten wir beide Seiten – von der Haltung bedrohter Arten bis zur Arbeit internationaler Artenschutzorganisationen.
  • 27.10.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Tierpark vs. Artenschutz – Helfen Tierparks wirklich? Viele Tierparks werben mit Artenschutz – aber was bedeutet das eigentlich? An diesem Tag gehen wir der Frage auf den Grund, wie Tierparks arbeiten, welche Ziele sie verfolgen und welche Rolle sie tatsächlich für den Schutz bedrohter Arten spielen. Wir sprechen über Begriffe wie Ex-situ– und In-situ-Schutz, über Nachzuchtprogramme, Wiederauswilderungen und die Bedeutung genetischer Vielfalt. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmenden: Wo liegen die Chancen? Wo die Grenzen? Und wann wird aus Artenschutz vielleicht einfach nur Unterhaltung? Mit Bildern, Beispielen und kleinen Gruppenaufgaben beleuchten wir beide Seiten – von der Haltung bedrohter Arten bis zur Arbeit internationaler Artenschutzorganisationen.
  • 31.10.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Tierpark unter der Lupe – Beobachten, vergleichen, hinterfragen / Wie fühlt sich Artenschutz im Tierpark eigentlich an? An diesem Samstag sind die Teilnehmenden als Naturbeobachtende und Forschende unterwegs. Mit konkreten Beobachtungs- und Forschungsaufträgen erkunden wir ausgewählte Tieranlagen. Dabei stehen nicht Zahlen oder Definitionen im Mittelpunkt, sondern das eigene Wahrnehmen: Wie bewegen sich Tiere? Welche Rückzugsräume gibt es? Wie abwechslungsreich ist der Lebensraum gestaltet? Die Teilnehmenden dokumentieren ihre Beobachtungen, vergleichen verschiedene Tierarten und prüfen, welche Informationen vor Ort vermittelt werden – und welche Fragen offenbleiben. Dabei lernen sie, zwischen Tierhaltung, Bildungsauftrag und echtem Artenschutz zu unterscheiden. Im weiteren Verlauf des Tages entwickeln wir gemeinsam Kriterien: Woran erkennt man glaubwürdigen Artenschutz? Welche Maßnahmen helfen Tieren wirklich – auch außerhalb von Tierparks? Zum Abschluss tauschen wir unsere Erkenntnisse aus und überlegen, wie jeder selbst zum Schutz von Arten beitragen kann – im Alltag, im eigenen Umfeld oder durch Engagement in Naturschutzprojekten. Die Teilnehmenden stärken ihre Beobachtungsgabe, lernen kritisch zu denken und entwickeln ein realistisches Verständnis dafür, welche Rolle Tierparks im Spannungsfeld zwischen Bildung, Haltung und Artenschutz spielen.
November 2026
  • 05.11.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Die Welt der Vögel: Zugvögel, Standvögel & Nachtjäger / An diesem Nachmittag dreht sich alles um unsere gefiederten Nachbarn. Gemeinsam lernen die Teilnehmenden verschiedene Vogelarten und ihre Lebensweisen kennen – vom winzigen Zaunkönig bis zum majestätischen Rotmilan. Wir beschäftigen uns mit den Unterschieden zwischen Zug- und Standvögeln, Tag- und Nachtvögeln, Singvögeln, Greifvögeln und Wasservögeln. Anhand von Präparaten, Fotos, Federn und Tonaufnahmen üben wir, Arten sicher zu bestimmen – nicht nur am Aussehen, sondern auch an Stimme, Flugbild und Verhalten. Wer aufmerksam lauscht, kann vielleicht schon jetzt die ersten Wintergäste erkennen, die aus dem Norden bei uns Rast machen.
  • 10.11.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Die Welt der Vögel: Zugvögel, Standvögel & Nachtjäger / An diesem Nachmittag dreht sich alles um unsere gefiederten Nachbarn. Gemeinsam lernen die Teilnehmenden verschiedene Vogelarten und ihre Lebensweisen kennen – vom winzigen Zaunkönig bis zum majestätischen Rotmilan. Wir beschäftigen uns mit den Unterschieden zwischen Zug- und Standvögeln, Tag- und Nachtvögeln, Singvögeln, Greifvögeln und Wasservögeln. Anhand von Präparaten, Fotos, Federn und Tonaufnahmen üben wir, Arten sicher zu bestimmen – nicht nur am Aussehen, sondern auch an Stimme, Flugbild und Verhalten. Wer aufmerksam lauscht, kann vielleicht schon jetzt die ersten Wintergäste erkennen, die aus dem Norden bei uns Rast machen.
  • 14.11.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Vogelbeobachtung in der freien Natur / Mit Ferngläsern und Bestimmungshilfen gehen die Teilnehmenden auf Entdeckungstour: Welche Arten leben ganzjährig hier, wer ist auf der Durchreise – und welche Stimmen verraten sich im Geäst? Bei dieser Exkursion stehen Beobachtungsgabe, Geduld und leises Verhalten im Mittelpunkt. Gemeinsam dokumentieren wir Sichtungen, lernen verschiedene Lebensräume kennen und sprechen über Gefährdungen, die viele Vogelarten bedrohen. Zum Abschluss tragen alle ihre Funde ins Naturtagebuch ein und erfahren, wie jede und jeder selbst zum Schutz der Vogelwelt beitragen kann – direkt vor der Haustür.
  • 19.11.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Spuren der Tiere / Heute wird geforscht, gestaunt und gefühlt: Die Teilnehmenden lernen, welche Spuren Tiere in unserer Umgebung hinterlassen – vom Abdruck im Schlamm über Federn und Knochen bis hin zu Haaren, Gewöllen und Geweihen. Anhand echter Präparate, Trittsiegel-Abdrücke und spannender Fundstücke entdecken wir, wie viel man aus kleinsten Hinweisen über das Leben der Tiere erfahren kann. Gemeinsam wird geraten, verglichen und dokumentiert – Schritt für Schritt wie echte Wildtierforscherinnen und -forscher. Ziel ist es, die Natur lesen zu lernen – denn jede Spur erzählt ihre eigene Geschichte.
  • 24.11.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Spuren der Tiere / Heute wird geforscht, gestaunt und gefühlt: Die Teilnehmenden lernen, welche Spuren Tiere in unserer Umgebung hinterlassen – vom Abdruck im Schlamm über Federn und Knochen bis hin zu Haaren, Gewöllen und Geweihen. Anhand echter Präparate, Trittsiegel-Abdrücke und spannender Fundstücke entdecken wir, wie viel man aus kleinsten Hinweisen über das Leben der Tiere erfahren kann. Gemeinsam wird geraten, verglichen und dokumentiert – Schritt für Schritt wie echte Wildtierforscherinnen und -forscher. Ziel ist es, die Natur lesen zu lernen – denn jede Spur erzählt ihre eigene Geschichte.
  • 28.11.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Auf Spurensuche im Gelände / Auf dieser Exkursion begeben sich die Teilnehmenden auf die Spuren heimischer Wildtiere. Mit offenen Augen und geschärften Sinnen erkunden sie Wälder und Wiesen, um Trittsiegel, Fraßspuren, Federn oder andere tierische Hinweise zu entdecken. Mit Bestimmungshilfen, Maßband und Naturtagebuch ausgerüstet, wird gemessen, skizziert und fotografiert. Spielerisch lernen die Teilnehmenden, Spuren zu deuten und Lebensräume zu verstehen. Der Tag endet mit einer gemeinsamen Auswertung – welche Spuren gehören zu welchem Tier? So wird aus jeder Entdeckung ein Puzzleteil im großen Bild unserer heimischen Tierwelt.
Dezember 2026
  • 03.12.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Was kommt nach dem Tagebau? / Wie entsteht aus einer kargen Landschaft wieder lebendige Natur? Heute erfahren die Teilnehmenden, was „Rekultivierung“ bedeutet – und wie Tiere, Pflanzen und ganze Lebensräume nach dem Braunkohletagebau zurückkehren. Anhand von Fotos, Modellen und echten Bodenproben wird gezeigt, wie die Natur Schritt für Schritt ihren Platz zurückerobert. Wir sprechen über Pioniere der Natur, ökologische Zusammenhänge und warum es wichtig ist, Geduld zu haben, wenn aus Staub wieder Leben entsteht. Ein spannender Nachmittag, der zeigt: Mensch und Natur können gemeinsam Zukunft gestalten.
  • 08.12.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Was kommt nach dem Tagebau? / Wie entsteht aus einer kargen Landschaft wieder lebendige Natur? Heute erfahren die Teilnehmenden, was „Rekultivierung“ bedeutet – und wie Tiere, Pflanzen und ganze Lebensräume nach dem Braunkohletagebau zurückkehren. Anhand von Fotos, Modellen und echten Bodenproben wird gezeigt, wie die Natur Schritt für Schritt ihren Platz zurückerobert. Wir sprechen über Pioniere der Natur, ökologische Zusammenhänge und warum es wichtig ist, Geduld zu haben, wenn aus Staub wieder Leben entsteht. Ein spannender Nachmittag, der zeigt: Mensch und Natur können gemeinsam Zukunft gestalten.
  • 12.12.2026 / 10.00 – 16.00 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Exkursion: Zur neuen Landschaft / Wie entsteht aus einer kargen Landschaft wieder lebendige Natur? Heute erfahren die Teilnehmenden, was „Rekultivierung“ bedeutet – und wie Tiere, Pflanzen und ganze Lebensräume nach dem Braunkohletagebau zurückkehren. Anhand von Fotos, Modellen und echten Bodenproben wird gezeigt, wie die Natur Schritt für Schritt ihren Platz zurückerobert. Wir sprechen über Pioniere der Natur, ökologische Zusammenhänge und warum es wichtig ist, Geduld zu haben, wenn aus Staub wieder Leben entsteht.
    Ein spannender Nachmittag, der zeigt: Mensch und Natur können gemeinsam Zukunft gestalten.
  • 17.12.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Überwintern wie die Profis / Wenn es kalt wird, stellt sich das Leben in der Natur auf den Winter ein. Doch jede Art hat ihre eigene Strategie, um zu überleben. Heute erfahren die Teilnehmenden, wie Tiere und Pflanzen die kalte Jahreszeit meistern – von Winterschlaf über Winterruhe bis zur Winterstarre. Anhand von Anschauungsmaterial, Rätseln und kleinen Experimenten wird erklärt, was im Körper eines Igels passiert, warum Frösche im Eis überleben können und wie Bäume sich gegen Frost schützen. Eine spannende Einführung in die Kunst des Überwinterns – und ein Stück Verständnis dafür, wie anpassungsfähig das Leben ist.
  • 22.12.2026 / 14.30 – 17.30 Uhr / Projekt „Junge Naturforscher“ / Thema: Überwintern wie die Profis / Wenn es kalt wird, stellt sich das Leben in der Natur auf den Winter ein. Doch jede Art hat ihre eigene Strategie, um zu überleben. Heute erfahren die Teilnehmenden, wie Tiere und Pflanzen die kalte Jahreszeit meistern – von Winterschlaf über Winterruhe bis zur Winterstarre. Anhand von Anschauungsmaterial, Rätseln und kleinen Experimenten wird erklärt, was im Körper eines Igels passiert, warum Frösche im Eis überleben können und wie Bäume sich gegen Frost schützen. Eine spannende Einführung in die Kunst des Überwinterns – und ein Stück Verständnis dafür, wie anpassungsfähig das Leben ist.

Wöchentliche Arbeitsgemeinschaften

Montags

Dienstags

Mittwochs

Donnerstags

Samstags