Wir auf dem Jugendgeschichtstag 2010 in Dresden

Wir auf dem Jugendgeschichtstag 2010 in Dresden

Hallo, wir haben zwei erlebnisreiche Tage hinter uns. Den Mädchen hat das ganze großen Spaß gemacht und wir wollen weiter an diesem Projekt oder ähnlichen Dingen arbeiten.

drei Mädchen (Steffi, Michelle und Jessica) berichteten:

Am 18.11.2010 (Donnerstag) trafen wir uns mit unseren Betreuern in der Station und fuhren mit dem Stationsbus nach Dresden. Zuerst fuhren wir zum Landtag. Cool – zwei Tage schulfrei! Wir trugen uns in die Teilnehmerlisten ein und erfuhren etwas über den Ablauf der zwei Tage. Anschließend nahmen wir an einem Workshop zum Thema „Arbeiten mit Quellen“ teil. Das war nicht schlecht und bestimmt nützlich für Recherchearbeit. Wir betrachteten Bilder aus der Kunstgeschichte und Fotos, hörten Musik und unterhielten uns darüber. Das können wir bei einem neuen Projekt ganz sicher nutzen. Insgesamt hätte der Workshop nicht so lang sein sollen… Zum Vesper gab es Kuchen und wir lernten andere Teilnehmer aus Chemnitz kennen. Dann kam noch Katrin dazu wir bauten alle gemeinsam den Stand auf (wir hingen die Plakate und die Fotos auf usw.). Zur Übernachtung ging es dann in Richtung „Koje“. Das ist ein Jugendherbergsschiff mitten in Dresden. Der Weg dorthin war nicht einfach zu finden, aber die Umwege störten uns gar nicht, denn wir hatten eine lustige Fahrt. Zum Abendessen gab es Knödel mit Rotkraut und um 22 Uhr sollte dann Nachtruhe sein. Na dann gute Nacht! Es war nicht sehr ruhig im Gang und die Betten auf der Koje sind etwas klein - so große Leute wie Jessica hatten damit ein Problem!

Unser Stand mit Postern, Bagger, etc. Morgens (am 19.11.2010/Freitag) liefen wir zum Landtag (dem Ausstellungsgelände). Die Eröffnung fand im Saal statt und wir hörten eine laaange Rede. (auf Fotos sieht Michelle schlafend aus….) Aber es gab auch Theaterstücke, die sehr interessant waren. Man, die müssen lange geprobt haben! Nach dem Mittag blieben wir an unserem Stand, beantworteten die Fragen interessierter Besucher und beschäftigten uns mit den Fragebögen, die jeweils eine Frage zu jedem Projektstand beinhalteten. Damit wurden wir aber leider nicht fertig. Nach dem Vesper dann die Abschlussveranstaltung: Das Märchen „Aschenputtel“ wurde von einer Projektgruppe vorgetragen – es war so lustig, da es irgendwie gar nicht so ablief, wie man es kannte! Rotkäppchen merkte nicht, das es im falschen Märchen war und ein Prinz erklärte ständig, wie schön er doch sei…. Der Tag wurde dann noch mit einer Power- Point- Präsentation ausgewertet (wie viele Teilnehmer, Mädchen u. Jungen, Schulen usw. …). Der endgültige Abschluss war dann das Abendessen – ein richtig tolles Buffet! Dann begaben wir uns auf die Heimfahrt. An dem nächsten AG-Tag in der Station schauten wir uns gemeinsam mit Frau Wurl und Frau Marschner die Fotos an und erzählten viel.

Es wäre schön, wenn wir an dem Projekt oder ähnlichen Sachen wieder mitmachen könnten!