Die Ferien-Videowoche

Die Teilnehmer erfahren, wie ein Film entsteht und können sich in verschiedenen Tätigkeiten ausprobieren, zum Beispiel Filmen mit der Videokamera, Videobearbeitung am PC, Gestaltung von kleinen Filmszenen, und können natürlich selbst Schauspieler sein. Geplant ist, in jedem Jahr einen Film zu produzieren an dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle dafür notwendigen Arbeitsschritte kennenlernen und selbst aktiv werden. Dazu treffen wir uns eine Woche lang montags bis freitags in der Station Junger Naturforscher und Techniker in Weißwasser. Angeleitet wird das Projekt von dem erfahrenen Videoteam Eberhard und Monika Walkowiak.

Die Videowoche richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 20 Jahren. Finanziell unterstützt wird die Videowoche von AKTION MENSCH – DAS WIR GEWINNT im Rahmen unseres Projektes „Kreativ in Natur und Umwelt“.

20-14. Oktober: Videowoche 2014

 Ferienangebot ab 12 J.

Ihr werdet alles sein: Drehbuchautoren, Requisiteure, Maskenbildner, Regisseure, Kameraleute, Schauspieler, Schnittmeister, Trickassistenten, Covergestalter und - am Ende dieser Woche wird jeder von Euch mit seiner eigenen DVD nach Hause gehen. Wir werden viel arbeiten, wir werden auch eine ganze Menge Spaß haben. Worum es in dem Film gehen wird? Lasst Euch überraschen…!

Wir werden uns Montag bis Freitag täglich von 9 bis ca. 17 Uhr in der Station treffen. Am Freitag Nachmittag soll unser Video der Öffentlichkeit und unseren Eltern präsentiert werden. Teilnehmen kannst Du ab dem Alter von 12 Jahren. Der Unkostenbeitrag beträgt 35€ pro Person und beinhaltet Verpflegung, Materialkosten und Transport während des Treffens.

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21.-25.10.'13 VideoCamp Spuk und Spaß

Nachdem sich im ersten Jahr des Projektes das Thema „Kriminalfilm“ in seinen wesentlichsten Elementen (Ausgangssituation-Ermittlung-Auflösung) als Wunsch der Projektteilnehmer ergeben hatte, wollten wir in diesem Jahr versuchen, das Thema „Horrorfilm“ zu bearbeiten. Schwerpunkt dabei sollte es sein, die Möglichkeiten, die Schnitttechniken, Blenden und Computereffekte bieten, den Teilnehmern näher zu bringen.

An der Projektwoche nahmen drei Kinder, ein Jugendlicher und ein junger Erwachsener im Alter zwischen 12 und 21 Jahren teil. Zwei waren schon im Vorjahr dabei. Bei der Entwicklung der Story gab es eine Reihe von Vorschlägen und schon hier hatten wir viel Spaß. Wegen des sehr engen Zeitrahmens mussten wir uns auf die Effekte und Situationen einigen, die mit relativ geringem Zeitaufwand realisierbar waren aber unsere Ideen konnten wir fast komplett umsetzen! Die Verteilung der Rollen und Spezialaufgaben lief Dank der großen Bereitschaft der Teil-nehmer völlig problemlos. Bemerkenswert war die große Spielfreude alle Teilnehmer von Beginn an. Es gelang ihnen recht gut, sich in die jeweilige fiktive Situation hinein zu versetzen. Es gab keine festgeschriebenen Texte (die Zeit wäre zu kurz gewesen, um Rollentexte auswendig zu lernen), nur eine kurze Situationsbeschreibung vor dem Dreh der jeweiligen Szenen. Alle zeigten ein gutes Einfühlungsvermögen und Improvisationstalent als es darum ging, Erschrecken und Überraschung als erlebte Emotion mimisch darzustellen. Die wichtigsten Szenen filmte Marius (ehemaliges Mitglied der AG „Videotechnik“ an der Station), aber auch die anderen Teilnehmer hatten keine Berührungsängste im Umgang mit der Kamera. Auch beim Schneiden und bei der Erstellung von Vor- und Abspann sowie des Covers agierten die Teilnehmer nach einer kurzen Demonstration weitgehend selbstständig.

Bericht von Eberhard Walkowiak (Projektleiter)

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13.-17.08.'12 VideoCamp Schrecksekunden

An der Projektwoche nahmen fünf Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren teil. Ursprünglich hatten sich sieben angemeldet. In der Phase der Ideenfindung gab es eine Reihe von Vorschlägen. In der Abstimmung erhielt der Kurzkrimi nach nur kurzer Diskussion alle Stimmen. Beim Festschreiben der einzelnen Szenen mussten wir aufpassen, dass wir uns nicht „verzettelten“, aber schon hier wurde viel gelacht. Und unser Plan konnte komplett umgesetzt werden, denn es gelang uns nach einem Telefonat, auch die Bundespolizei für die Mitarbeit zu gewinnen: Sie stellten uns ein Fahrzeug für unsere „Ermittler“ bereit.

Die Verteilung der Rollen lief Dank der Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und des Leiters der Station (Ein großes Dankeschön !) völlig problemlos. Bemerkenswert war, dass es allen Teilnehmern hervorragend gelang, sich in ihre jeweiligen Rollen hinein zu versetzen. Sie zeigten durchweg ein sehr gutes Einfühlungsvermögen und Improvisationstalent! Es gab keine festgeschriebenen Texte (die Zeit wäre zu kurz gewesen, um Rollentexte auswendig zu lernen), nur eine kurze Situationsbeschreibung vor dem Dreh der jeweiligen Szenen.

Die Teilnehmer hatten keine Berührungsängste im Umgang mit der Kamera: Wer nicht agierte, war zum Filmen bereit. Auch beim Schneiden und bei der Erstellung von Vor- und Abspann sowie des Covers agierten die Teilnehmer nach einer kurzen Demonstration weitgehend selbstständig.

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