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Zeichnen - Malen - Kunst

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Kinder-Malwerkstatt

Die Kinder-Malwerkstatt ist ein Ferienangebot für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren. Eine Woche lang verbringen wir gemeinsam mit Malen und Zeichnen, erkunden die Umgebung, skizzieren und sammeln Ideen. Wir probieren verschiedenen Mal- und Zeichentechniken aus. Das können einfache Skizzen mit Bleistift oder Kohle bis hin zu Malereien mit Acrylfarben auf Papier und Leinwand sein. Nach der Malwerkstatt werden die Kunstwerke in einer Ausstellung präsentiert. Anschließend kann jeder seine Werke mit nach Hause nehmen.

Die erste Malwerkstatt fand im Februar 2008 in Zusammenarbeit mit der Turmvilla in Bad Muskau statt und kam bei den Teilnehmern und ihren Eltern gut an. Daher war schnell war klar: Es wird eine nächste geben! Seit 2009 wird sie durch den Kulturraum Oberlausitz gefördert und tatkräftig von der Malen und Zeichnen unterstützt.

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Deutsch-Polnische Begegnungen auf künstlerischem Gebiet

Die Polnisch-Deutschen Werkstattwochen des Station Weißwasser e.V. haben eine lange Tradition. Initiiert wurden sie 1987 von den Kunstlehrern Gerd Hallaschk (Deutschland) und Jerzy Litweka (Polen).

  • Zusammenarbeit der Station mit dem Kinderkulturhaus Żary bis 2010
  • anschließend Kooperation mit verschiedenen Vereinen aus Żary (Verein Kapriola und der Vereinigung für Bildung und Technik)

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März/April 2018 — Mal- und Zeichenkurs im ländlichen Raum

 bitte vorher anmelden

  • neuer Kurs ab 12.03.2018 in der Station, 5x MONTAG (17.30 -19.30 Uhr)
  • Beitrag: Komplettkurs 20,-€; Teilnahme an Einzelveranstaltungen möglich (Beitrag: 5,-€)

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Zeitensprünge-Projekt "Kunstschätze in Weißwasser" 2011

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Zeitensprünge-Logo

Das Zeitenspringer-Team geht der Frage nach: Welche Kunstschätze (insbesondere Skulpturen und Wandbilder) gibt es in Weißwasser? Wann und durch wen wurden sie geschaffen? In welchem gesellschaftlichen bzw. politischem Zusammenhang entstanden sie?

Die Entwicklung Weißwassers vom sorbischen Heidedorf zur „sozialistischen Mittelstadt“ und nun zu einer schrumpfenden Kleinstadt geschah in einem historisch sehr kurzen Zeitraum. Alteingesessene Senioren sind noch „im Dorf“ geboren - denn das Stadtrecht wurde erst 1935 verliehen. Die rasante Entwicklung ließ mit steigender Bevölkerungszahl auch zahlreiche Kunstschätze entstehen. Durch Zuzug aus allen Regionen der DDR sowie die politischen Umbrüche der Wende ist meist wenig Identifikation der Einwohner mit den vorhandenen Werken spürbar. Das Projekt will dem entgegenwirken.

Manuela Marschner und Erika Wurl betreuen die Durchführung. Sabine Gutjahr und Randolf Rotta unterstützen bei der Projektdokumentation. Projektleiter ist Bernd Frommelt.

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