Es geht um die Grubenlöcher in und um Weißwasser. Das Zeitenspringer-Team geht der Frage nach:
„Warum gibt es in den Wäldern und sogar in der Stadt so viele sogenannte Restlöcher? Was wurde dort ausgegraben und wofür?“
Die Entwicklung Weißwassers vom sorbischen Heidedorf zur Industriemetropole (insbesondere Glas) wurde wesentlich durch vorhandene Rohstoffe vorangetrieben: Kohle, Holz, Quarzsand, Kies, Lehm, Raseneisenerz. Viele Betriebe entstanden deshalb im 19. Jahrhundert, es erfolgte die Bahnanbindung und schließlich das Stadtrecht. Viele Menschen der Region arbeiteten in den entsprechenden Berufen und sind damit potentielle Zeitzeugen. Die Beschäftigung mit Naturwissenschaften und Technik wird verknüpft mit der Industrie- und Bergbaugeschichte der Region. Der Kohlebergbau und die verbliebenen Glasbetriebe prägen noch heute den Berufs- und Ausbildungsmarkt.
Auch in diesem Jahr werden wir wieder ein Zeitenspringer-Projekt bearbeiten. Wir sind nun schon zum 3.Mal dabei und zählen somit zu den „alten Hasen“.
Hallo, wir haben zwei erlebnisreiche Tage hinter uns. Den Mädchen hat das ganze großen Spaß gemacht und wir wollen weiter an diesem Projekt oder ähnlichen Dingen arbeiten.
drei Mädchen (Steffi, Michelle und Jessica) berichteten:
Am 18.11.2010 (Donnerstag) trafen wir uns mit unseren Betreuern in der Station und fuhren mit dem Stationsbus nach Dresden. Zuerst fuhren wir zum Landtag. Cool – zwei Tage schulfrei! Wir trugen uns in die Teilnehmerlisten ein und erfuhren etwas über den Ablauf der zwei Tage. Anschließend nahmen wir an einem Workshop zum Thema „Arbeiten mit Quellen“ teil. Das war nicht schlecht und bestimmt nützlich für Recherchearbeit. Wir betrachteten Bilder aus der Kunstgeschichte und Fotos, hörten Musik und unterhielten uns darüber. Das können wir bei einem neuen Projekt ganz sicher nutzen. Insgesamt hätte der Workshop nicht so lang sein sollen… Zum Vesper gab es Kuchen und wir lernten andere Teilnehmer aus Chemnitz kennen. Dann kam noch Katrin dazu wir bauten alle gemeinsam den Stand auf (wir hingen die Plakate und die Fotos auf usw.). Zur Übernachtung ging es dann in Richtung „Koje“. Das ist ein Jugendherbergsschiff mitten in Dresden. Der Weg dorthin war nicht einfach zu finden, aber die Umwege störten uns gar nicht, denn wir hatten eine lustige Fahrt. Zum Abendessen gab es Knödel mit Rotkraut und um 22 Uhr sollte dann Nachtruhe sein. Na dann gute Nacht! Es war nicht sehr ruhig im Gang und die Betten auf der Koje sind etwas klein - so große Leute wie Jessica hatten damit ein Problem!
Morgens (am 19.11.2010/Freitag) liefen wir zum Landtag (dem Ausstellungsgelände). Die Eröffnung fand im Saal statt und wir hörten eine laaange Rede. (auf Fotos sieht Michelle schlafend aus….)
Aber es gab auch Theaterstücke, die sehr interessant waren. Man, die müssen lange geprobt haben! Nach dem Mittag blieben wir an unserem Stand, beantworteten die Fragen interessierter Besucher und beschäftigten uns mit den Fragebögen, die jeweils eine Frage zu jedem Projektstand beinhalteten. Damit wurden wir aber leider nicht fertig.
Nach dem Vesper dann die Abschlussveranstaltung: Das Märchen „Aschenputtel“ wurde von einer Projektgruppe vorgetragen – es war so lustig, da es irgendwie gar nicht so ablief, wie man es kannte! Rotkäppchen merkte nicht, das es im falschen Märchen war und ein Prinz erklärte ständig, wie schön er doch sei….
Der Tag wurde dann noch mit einer Power- Point- Präsentation ausgewertet (wie viele Teilnehmer, Mädchen u. Jungen, Schulen usw. …).
Der endgültige Abschluss war dann das Abendessen – ein richtig tolles Buffet! Dann begaben wir uns auf die Heimfahrt. An dem nächsten AG-Tag in der Station schauten wir uns gemeinsam mit Frau Wurl und Frau Marschner die Fotos an und erzählten viel.
Es wäre schön, wenn wir an dem Projekt oder ähnlichen Sachen wieder mitmachen könnten!

Am 13./14. August findet das Zeitenspringer-Regionaltreffen in Dresden statt. Wir übernachten auf dem Herbergsschiff „Die Koje“. Es ist immer hilfreich, sich mit den anderen Gruppen auszutauschen. Wir erfahren unterhalten uns über den Arbeitsstand der Projekte und erhalten Tipps zum Thema Projekt-Präsentation. Natürlich nutzen wir die Zeit, uns einen Überblick zu verschaffen, was wir schon zusammengetragen haben und um weitere Ideen zu entwickeln.
Offene Aufgaben:
| Was | Wer | Notizen |
|---|---|---|
aktuelles Tagebuch monatsweise zusammenfassen | Maximilian | siehe Zeitenspringer-Tagebuch |
Übersicht zu Bodenschätzen in der Region | Jan | zeitenspringer.pdf |
| Zeitungsartikel zu Faltenbogen: Kurzüberblick zum Inhalt | Zeitung: Geopark Muskauer Faltenbogen | |
Zeitungsartikel … zusammenfassen | Katrin | |
Gartensparte Lutherpark (hinter Habermanns) | Daniel | siehe Lutherpark Weißwasser |
| Rohstoff-Beispiele sammeln (kommt dann in ein Kistchen) | | siehe Anschauungsmaterialien |
Die Europäische Wasserscheide | Marius | siehe Zeitung: Wasserscheide |
| Karten zum Wasserscheidenverlauf in der Gegend erstellen | Randolf | siehe Zeitung: Wasserscheide |
| beide Findlinge des Wasserscheidenverlaufs in Weißwasser fotografieren | | siehe Zeitung: Wasserscheide |
Bilder von Jahnteich | AG Naturkunde ua. | Bilder hat Randolf |
| Bilder von der Arnimschen Ziegelei (beim Jahnteich) | | Gelände der Waldeisenbahn |
| Bilder von Torfgrube Weisskeissel | Randolf | |
Übersichtskarte | Randolf | google-maps |
| Gruben-Restloch-Bilder auf Panoramio hochladen | |
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| Teamseite Eintrag Daniel | Daniel | siehe Das Zeitenspringer-Team |
| Teamseite Eintrag Randolf | Randolf | siehe Das Zeitenspringer-Team |
| Teamseite Eintrag Konrad | Konrad | siehe Das Zeitenspringer-Team |
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Die Mitglieder unseres Teams sind bzw. waren…
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