| 1953 Sommer | Abholzen des Berghanges und erste Wettkämpfe im Winter 1953/54 im Schneehügelspringen, Torlauf-Alpine, im Langlauf und im Rodeln Hauptinitiator: Gerhard Tillack - 1995 † |
| 1954-1956 | Aufschütten des Aufsprunghanges und Bau verschiedener Schanzengrößen als Holz-Turmschanzen mit Hilfe vieler Einwohner von Sagar aus dem Fond der Lottomittel in hundertem freiwilligen Aufbaustunden (NAW) |
| 1957 | Bau der „Jugendschanze“ NP 17 und Belegung der Schanze mit Kunststoffmatten(abgelegte Matten von der „Thüringenschanze“ in Oberhof“ |
| 1964 Oktober | Einweihung einer Sommertrainingsstrecke für Skilanglauf - welche mit Kunstmattenfäden belegt war |
| 1964 | erste Fundamente für die „Oberlausitz - Schanze“ werden per Hand gesetzt |
| 1965 - 1967 | Bau des Schanzenturmes (oberste Luke 21,0m) und Anpassen des Aufsprunghanges an das neue Profil |
| 1967 August | Einweihung der „Oberlausitz - Schanze“ NP 24,5 mit dem SC Dynamo Klingenthal. Erste Schanzenrekordhalter: Eberhard Seifert und Henry Glass mit 27,0 m |
| 1968 - 1970 | Bau der Schanzenbaude 8x4m sowie Waschraum, Flur und Küche unter dem Schanzentisch der „Oberlausitz - Schanze“ |
| 1969 August | Neuer und noch bestehender Schanzenrekord auf Kunststoffmatten von Henry Glass (damaliger Viezejunioreneuropameister) mit 31,0m |
| 1969 August | Letzter noch bestehender Schanzenrekord auf Schnee aufgestell von Steffen Wonde „BSG Traktor Sagar“ mit 31,5m |
| 1994 Sommer | Abriss der bereits zurückgebauten Schanze NP 20 und der Schanzenbaude |