Nachrichten, Berichte...

Expo Science International in Abu Dhabi, erste Nacht

Liebes Tagebuch,

heute ist der Beginn unserer Reise. Um genau zu sein, eigentlich gestern Mittag. Um 12:35 startete die Weißwasseraner Gruppe mit Anton und Randolf in Richtung Dresden zum ICE nach Frankfurt/Main. In Bautzen stiegen Dennis, Robin, Nico und Jesko ein. In Dresden haben wir nach kurzer Wartezeit (1h20) unsere Head of Delegation getroffen sowie weitere Mitglieder unserer Reisegruppe. Anschließend fuhren wir mit dem ICE 0815 in nur sechs Stunden nach Frankfurt. Das Flughafenhotel war alright aber sparsam an Platz.

Am Sonntag waren wir gegen 9 Uhr am Flughafen und sind um 11:30 dann endlich abgehoben. Nach 7 Stunden Flug sind wir gegen 19:30 Ortszeit angekommen. Die Schlange an der Einreisekontrolle ware laaaannnggg, aber alle waren sehr nett. Dort wurden wir freundlich von einem Friend of Delegation empfangen. Und wir trafen gute Bekannte aus Toulouse/Frankreich, die ebenfalls auf den Bus zum Hotel warteten. Was für ein Zufall ;-)

Im Hilton speißten wir zu Abend. Man muss ja Prioritäten setzen. Dabei lernten wir auch ein paar Jugendliche aus Baden-Württemberg kennen. An den Nachbartischen trafen später auch die Gruppen aus der Schweiz, Österreich und Spanien ein. Nach einer kurzen Dusche sitzen wir nun im 9. Stock am Fenster und schreiben diesen Bericht. Die Aussicht aus dem Hilton ist um Mitternacht etwas benebelt. Da hilft nur eine gepflegte Tasse mit Jasmin (Tee). Wir freuen uns schon auf das Frühstück in 4 Stunden. „Morgen“ bauen wir unsere Stände auf und schauen mal, was die anderen Teilnehmer machen.

Zweiter Fräs-Kurs am Samstag 12.10.2019

Weihnachtsschmuck trifft programmierbare Fräse
Sonnabend 13:00 bis 20:00, in der Station Weißwasser

Wir zeigen Dir, wie Du unsere Fräse programmierst, um z.B. Weihnachtssterne und Fensterschmuck zu fräsen. Dein Kunstwerk kannst Du dann schön anmalen und mitnehmen.

Weihnachten steht schon bald vor der Tür und damit die ewige Frage nach kleinen netten Geschenken. Schmuckstücke aus Holz für den Weihnachtsbaum und die Fenster sind immer gut. Aber was tun, wenn man selber nicht gerade-aus sägen kann? Der Computer kann helfen !!! ;-)

Im Kurs lernst Du, wie Du Steuerprogramme für unsere computergestützte CNC14-Fräse aus Bildern oder Skizzen erstellen kannst. Dazu benutzen wir z.B. die Programme Inkscape, FreeCAD und Fusion360. Im einfachsten Fall kannst Du ein schwarz-weiß Bild zeichnen, einscannen und zum Fräsen verwenden. Oder Du konstruierst mit Linien, Kreisen, Sternen und anderen Formen nach Maß. Anschließend fräsen wir Dein Kunstwerk (max 25x25cm) und dann kannst Du es schön anmalen, mitnehmen und verschenken.

Dies ist das erste Kursangebot der neuen offenen Werkstatt in der Station junger TechnikerInnen in Weißwasser. Bitte über info@station-weisswasser.de oder die Webseite anmelden. Kinder jünger als 14 Jahre können zusammen mit ihren Eltern teilnehmen.

Gefördert von:
Meet&code Sächsische Mitmach-Fonds

Fräs-Kurs am Samstag 5.10.2019

Weihnachtsschmuck trifft programmierbare Fräse
Sonnabend 13:00 bis 20:00, in der Station Weißwasser

Wir zeigen Dir, wie Du unsere Fräse programmierst, um z.B. Weihnachtssterne und Fensterschmuck zu fräsen. Dein Kunstwerk kannst Du dann schön anmalen und mitnehmen.

Weihnachten steht schon bald vor der Tür und damit die ewige Frage nach kleinen netten Geschenken. Schmuckstücke aus Holz für den Weihnachtsbaum und die Fenster sind immer gut. Aber was tun, wenn man selber nicht gerade-aus sägen kann? Der Computer kann helfen !!! ;-)

Im Kurs lernst Du, wie Du Steuerprogramme für unsere computergestützte CNC14-Fräse aus Bildern oder Skizzen erstellen kannst. Dazu benutzen wir z.B. die Programme Inkscape, FreeCAD und Fusion360. Im einfachsten Fall kannst Du ein schwarz-weiß Bild zeichnen, einscannen und zum Fräsen verwenden. Oder Du konstruierst mit Linien, Kreisen, Sternen und anderen Formen nach Maß. Anschließend fräsen wir Dein Kunstwerk (max 25x25cm) und dann kannst Du es schön anmalen, mitnehmen und verschenken.

Dies ist das erste Kursangebot der neuen offenen Werkstatt in der Station junger TechnikerInnen in Weißwasser. Bitte über info@station-weisswasser.de oder die Webseite anmelden. Kinder jünger als 14 Jahre können zusammen mit ihren Eltern teilnehmen.

Gefördert von:
Meet&code Sächsische Mitmach-Fonds

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Sächsischer Mitmach-Fonds: Station e.V. mit Großprojekten erfolgreich

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Mit einer feierlichen Preisverleihung im Deutschen Hygienemuseum in Dresden wurden am 23. Juni 2019 die Ergebnisse des diesjährigen Ideenwettbewerbs der Sächsischen Mitmach-Fonds gewürdigt. Insgesamt 613 der 1.520 eingereichten Projektideen wurden durch die Jurys in den verschiedenen Kategorien und Preisstufen ausgewählt. Davon entfallen 359 Preisgelder auf die Lausitz.

Der Verein Station Weißwasser e.V. war mit dabei und mit vier Beiträgen erfolgreich. Für das Lausitzer Revier ist darunter eines von drei Großprojekten in der Kategorie MINT zur Förderung unserer Kinder und Jugendlichen sowie eines von 10 mittleren Projekten in der Kategorie ReWIR für zivilgesellschaftliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Wir freuen uns sehr über diese Ehre und sehen es als Ansporn, mit der Umsetzung hoch motiviert los zu legen.

Wir gratulieren allen Preisträgern des Wettbewerbs. Auf der Festveranstaltung hatten wir Gelegenheit, einige spannende Projekte und Einrichtungen kennen zu lernen und es gibt viele Anknüpfungspunkte in unserer Region. Beispiele sind das neue Lausitzer Schüler­forschungs­zentrum in Hoyerswerda, der Tag der Naturwissenschaft und Technik des Technologieförderverein Bautzen e. V. und die offene Werkstatt Zittau mit einer neuen CNC-Holzfräse. Drei weitere Mitgliedsvereine unseres Landesverbands sächsischer Jugendbildungswerke waren auch erfolgreich: Hands on Technology, VDI Garage und Inspirata.

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Natur und Kunst durchs Jahr 2017

Dieses Projekt wurde gefördert von:

Im Jahr 2017 verbrachten Jugendliche aus Żary, Weißwasser und Umgebung gemeinsam drei Begegnungen unter dem Motto „Natur und Kunst durchs Jahr“.

Auftakt war ein Malwochenende im April in der Station Junger Naturforscher und Techniker in Weißwasser. Dabei entstanden Bilder mit Frühlingsmotiven rund um den Braunsteich. In den Sommerferien verbrachte die Gruppe fünf Tage auf einem Reiterhof bei Żary. Die Pferde und Ponys wurden dabei nicht nur gezeichnet, sie konnten auch unter Anleitung eines Reitlehrers geritten werden. Voller Vorfreude auf die erneute gemeinsame Zeit kam man im Herbst zum dritten Treffen zusammen. An einem Septemberwochenende entstanden unter anderem bunt gestaltete Regenschirme, die mit ihren fröhlichen Motiven jedem grauen Wetter trotzen werden. Mit Skizzenblock, Stift und Fotokamera ausgestattet ging es zu einem Ausflug in den Kromlauer Park. Als beliebte Motive kamen das Schloss und die Rakotz-Brücke auf das Papier. Wieder zurück in der Station setzten die Jugendlichen die gesammelten Ideen mit Farben und Pinsel auf Papier um.

Angeleitet wurden sie von Sabine Gutjahr und Jerzy Litewka, die bereits seit vielen Jahren deutsch-polnische Kunst- und Malcamps begleiten. Bei den Treffen kamen bei gemeinsamen Freizeitaktionen Spiel, Spaß sowie das Erlernen von Worten aus der Nachbarsprache nicht zu kurz. So lernten sich die jungen Leute kennen und freuen sich schon auf weitere Begegnungen im kommenden Jahr. Ab 14.12.2017 bis 30.01.2018 werden die entstandenen Werke in einer Ausstellung in der Sparkasse in Weißwasser gezeigt. Anschließend wird die Schau in Żary ausgestellt werden. Die Jugendlichen freuen sich mit Stolz darauf, ihre Bilder der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es ist aber auch die nächste Gelegenheit, Freunde wiederzusehen.

Die Treffen wurden möglich Dank der Förderungen aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung sowie des Deutsch-Polnischen Jugendwerks.

Klausurtagung

Am 10. und 11.11.2017 treffen sich Mitarbeiter und Vorstand der Station zur jährlichen Klausurtagung.

Die Mitarbeiter beschäftigen sich mit Eintragungen auf unserer Internetseite :-?(also z.B. das, was Sie hier lesen), mit der Auswertung des zurückliegenden Jahres 8-o und der Planung der künftigen Projekte :-P , z.B.

Forschercamp 2017

Im Juli fand bei uns das erste deutsch/polnische Forschercamp statt.
18 Kinder im Alter von 9-14 Jahren nahmen daran teil. Jeder konnte sich sein eigenes „Forschergebiet“ nach seinen Interessen suchen und an seinem Projekt arbeiten. Am Ende der Woche stellte jeder im Rahmen einer Forscherkonferenz sein Projekt vor. Thema dieser war:

  • Warum hab ich gerade diese Thema gewählt
  • Was war daran besonders schwierig
  • Tipps für andere Teilnehmer

Anschließend konnten alle noch Fragen zum Projekt stellen. Wir waren begeistert welche Ideenvielfalt uns erwartet hat. Natürlich kam auch der Spaßfaktor nicht zu kurz. Baden, Lagerfeuerabende, Volleyball. Höhepunkt war der Besuch der Technischen Sammlungen in Dresden. Bilder folgen!

Energie erleben und Wirtschaft verstehen

Dieses Projekt wurde gefördert von:

Dreiklang „Natur-, Umwelt- und Energiebildung in Weißwasser“ – ein Referenzstandort für Energiebildung im Norden des Landkreises

Als erste Kommune im Landkreis Görlitz wird die Große Kreisstadt Weißwasser zum „Referenzstandort für Energiebildung“ im Landkreis Görlitz berufen. Zukünftig steht die Stadt Weißwasser mit ihren Energiebildungsakteuren, Initiativen und Bildungseinrichtungen des Landkreises für den Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

In Weißwasser gibt es ein gut funktionierendes bildungsbereichsübergreifendes Netzwerk von Akteuren, die zahlreiche innovative Lernangebote im Bereich der Energiebildung entwickeln und umsetzen. Zudem wird mit polnischen Partnern kooperiert. Das alles unterstreicht den Modellcharakter. So veranstaltete die Stadt Weißwasser zusammen mit 25 Einrichtungen im Jahr 2011 das erste deutsch-polnische Energiefest im Landkreis Görlitz.

Die Station Junger Naturforscher und Techniker ist seit langem an der Entwicklung von Angeboten im Bereich der Natur-, Umwelt-, und Energiebildung aktiv. Die „Umweltexpertin“ besucht regelmäßig die Vorschulgruppen der Kitas in Weißwasser und Gablenz, zusammen mit den Kindertagesstätten „Kinderland“ und „Regenbogen“ wurden „Energie-Tandems“ gebildet. Die von diesen Tandems gemeinsam entwickelten und umgesetzten Projekte „Was treibt uns an? Die Umweltschnecke macht Tempo“ und „Kleine Energieexperten“ gehörten zu den Preisträgern im Landkreis- Ideenwettbewerb „KiloWatt? Entdecken und Erleben von Energie“ 2011/2012. Im März 2014 wurde die Station von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ als einer von bundesweit sechs Standorten für „Forscherzeiten“ ausgewählt.

In der „Lernwerkstatt Natur“ im Tierpark werden umweltpädagogische Projektangebote u.a. im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts genutzt. Im Rahmen der Aktionstage „Lernen beflügelt“ führt die Station gemeinsam mit den Stadtwerken Projekttage zum Thema Wasser durch.

Seit vergangenem Jahr werden mit dem Projekt „Energie erleben + Wirtschaft verstehen“ weitere Angebote entwickelt: Es entsteht ein „Energieklassenzimmer“ mit einem Informations- und Lernstützpunkt der Hochschule Zittau und am Standort der Station werden die vorhandenen Möglichkeiten zu einem Praxispark zur Umsetzung langfristiger Projektarbeiten mit handwerklichen Fähigkeiten ausgebaut. Auch Projekte im Bereich Elektrotechnik/ Elektronik sowie Digitaltechnik werden realisiert (unter Berücksichtigung von Zukunftstechnologien wie z.B. E- Mobilität). Die Ausrichtung wird sich in erster Linie an den Erfordernissen der regionalen Wirtschaft orientieren, um somit künftigen Auszubildenden und Studierenden in der Interessenorientierung erste Hilfestellung zu geben. Ziel ist, die Berufsorientierung in den MINT- Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) positiv zu beeinflussen und ggf. Interessenten zielgerichtet zu vermitteln. Dabei werden Projektpartner aus Wirtschaft und Bildung (Uni, Hochschulen) Einblicke in Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten geben. Mit außerschulischen Angeboten wird individuell auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen eingegangen, so dass dem Mangel an Fachkräften entgegengewirkt wird.

Bildung als wichtiger Beitrag der Standortsicherung – das hat sich der Landkreis Görlitz auf die Fahnen geschrieben. Unter dem Titel „Zukunft durch Bildung im Landkreis Görlitz. Mit Energie und ohne Grenzen!“ wird im Rahmen des Modellvorhabens im Bundesprogramm „Lernen vor Ort“ seit 2009 intensiv daran gearbeitet, erfolgreiche Bildungswege durch ein abgestimmtes Bildungssystem vor Ort zu ermöglichen. Das regionale Schwerpunktthema Energiebildung ist dabei im Kontext der energiepolitischen Ziele des Landkreises Görlitz von besonderer Bedeutung: Um den Status einer innovativen Energieregion zu erhalten, braucht der Landkreis qualifizierte und kreative Menschen mit Forscherdrang und Erfindergeist. Zum anderen gilt es, jungen Menschen in der Region eine Perspektive zu bieten. Wir wollen hier in Weißwasser und dem Umland die bestehenden Kooperationen zwischen Kitas, Schulen, Hochschulen, außerschulischen Lernorten, Wirtschaft und der Stadt ausbauen und zu einem regionalen Bildungsnetzwerk weiterentwickeln.