03.06.2017

Heute viel Spaß und etwas Erfolg mit Bluetooth HC-05.

#include <SoftwareSerial.h>
SoftwareSerial bt(9, 10); // rx,tx

bool btparse() {
  char buf[10];
  for (int i=0; i<10; i++) buf[i]=0;
  
  do {
    while (!bt.available()); 
    char c = bt.read();
    Serial.write(c);
    
    for (int i=1; i<10; i++) buf[i-1]=buf[i];
    buf[9] = c;

    if (strncmp(buf+10-4, "OK\r\n", 4)==0) return true;
    if (strncmp(buf+10-6, "FAIL\r\n", 6)==0) return false;
    if (strncmp(buf+10-6, "ERROR:", 6)==0) {
      while (bt.available()) Serial.write(bt.read());
      return false;
    }
    
  } while (true);
}

void setup() {
  Serial.begin(57600);
  Serial.println("starten");

  pinMode(8, OUTPUT); // Leuchtdiode
  pinMode(11, OUTPUT); // Bluetooth key
  bt.begin(38400); // bluetooth datenrate 

  delay(500);
  digitalWrite(11, 1); // Programmier-Pin für KEY aktiv
  bt.print("AT+VERSION?\r\n");
  btparse();
  bt.print("AT+UART?\r\n");
  btparse();
  bt.print("AT+ROLE?\r\n"); // 0 ist Slave 1 ist Master
  btparse();
  bt.print("AT+NAME?\r\n"); // Name
  btparse();
  bt.print("AT+PSWD?\r\n"); // passwort
  btparse();
  bt.print("AT+ADDR?\r\n"); // bluetooth addresse
  btparse();

  bt.println("AT+UART=38400,0,0");
  btparse();
  bt.println("AT+ROLE=0"); // 0 ist Slave 1 ist Master
  btparse();
  bt.println("AT+CMODE=1"); // mit beliebigen gerät verbinden
  btparse();
  bt.println("AT+PSWD=1234"); // Passwort
  btparse();
  bt.println("AT+NAME=geist"); // Name
  btparse();

  bt.println("AT+INIT"); // Name
  btparse();

  bt.print("AT+ROLE?\r\n"); // 0 ist Slave 1 ist Master
  btparse();
  bt.println("AT+NAME?"); // Name
  btparse();
  bt.println("AT+PSWD?"); // Name
  btparse();

  digitalWrite(11, 0); // Programmier-Pin für KEY aktiv
  
}

void loop() {
  if (bt.available()) Serial.write(bt.read());
  if (Serial.available()) bt.write(Serial.read());
}

03.07.2015

Mit der LED-Uhr geht des gut voran. Diesen Sonnabend haben wir ganz fleißig unsere 60 Uhrensegmente zu einer Kette verbunden. Mit den neuen, verzinnten Drähten ging dies wesentlich besser als mit dem Kupferlackdraht, dessen Lack zu hartnäckig am Draht klebte. Die Drähte konnte man auch prima mit dem Steckbrett verbinden, um die Module zu testen. Dabei haben wir alle Fehler entdeckt, die wir vorher beim schnellen löten gemacht hatten. Es gab etliche Brücken und bei zwei Modulen mussten wir sogar den WS2801 auslöten und wieder einsetzen.

Zu guter Letzt hatten wir dann abends 60 funktionierende Module und ein Ersatzmodul. Die Modulkette haben wir dann noch angefangen als Uhr einzupassen, das heißt Markierungen für die jeweiligen Minuten an die entsprechenden Module zu schreiben und im Kreis anzuordnen.

Nächstes Wochenende muss die Modulkette befestigt werden und wir müssen die anderen Hardwarekomponenten anbringen, also die Echtzeituhr, das Steckbrett und die Buttons. Außerdem sollten wir das Poster anfertigen. Die Software müssen wir spätestens auf der Zugfahrt nach Brüssel schreiben

30.05.2015

Wir haben in den letzten Wochen weiter an der „ColA Clock“ gearbeitet. Wir verwenden den WS2801 zur Steuerung der Leuchtdioden. Für jede der 60 Minuten gibt es ein Uhr-Segment bestehend aus drei Leuchtdioden und einem Steuerchip. Nach Experimenten mit verschiedenen Leuchtdioden und dem Steuerchip haben wir einen elektrischen Schaltplan für die Segmente erstellt und eine Platinenzeichnung entworfen.

Basierend auf der Größe der Platine haben wir heute ausgerechnet, wie Groß die Uhr werden wird und wie Groß die Leuchtpunkte der LEDs auf der Wand sein werden. Dazu braucht man eigentlich nur rechtwinklige Dreiecke, Sinus und Kosinus. Die Berechnungen haben 27cm Durchmesser bei 3,5cm Höhe ergeben. Die Leuchtpunkte sind ca. 2cm breit und 6cm von der Uhr entfernt, so dass sich die Minuten und Sekunden doch recht leicht unterscheiden lassen. Dann haben wir ein kleines Mockup aus einer Lochraster-Platine erstellt, um das Aussehen der Leuchtpunkte auch experimentell zu überprüfen. Wir waren damit sehr zufrieden und haben dabei auch eine Methoden entwickelt, wie wir später die Leuchtdioden präzise in die Segmente eingebaut bekommen.

25.04.2015

Endlich geht es voran. Lukas, Max und Randolf haben ein Projekt: ColA Clock – The Colorful Analogish Clock. Die ColA Clock ist als außergewöhnliches Gadget für unser Digitaltechniklabor gedacht. Sie ist eine handgemachte, farbig-leuchtende, coole Wanduhr mit vielen umprogrammierbaren Farben und Features. Für das Projekt produzieren viele (drei) Jugendliche in Teamarbeit die Komponenten. Es werden Platinen entworfen, geätzt und gelötet sowie die Software programmiert. Wir wollen Mikrocontrollerprogammierung und den Entwurf und die Herstellung von elektronischen Schaltungen kennenlernen, Grundlagen der Elektronik und Physik festigen und Erfahrungen in der Bewältigung komplexer Projekte sammeln.

Und auch Martin war hier, um sein neues Projekt zu starten: Sagoniel. Wir haben Leuchtdioden in schönen Farben ausgewählt. Es werden 16x WS2801 oder WS2811 und ein ATtiny85 verbaut. Was genau das werden soll verraten wir beim nächsten mal :)

21.03.2015

Maximilian und Dominik haben an der Melodieklingel weitergearbeitet. Ein merkwürdiger Kurzschluss hat das Benutzen des Klingelsignal-Eingangs verhindert. Nach langer Suche hat sich herausgestellt, dass die Befestigungsschraube einen Kontakt zum Gehäuse hergestellt hat. Wir haben von Pollin einen günstigen Lautsprecher aus Fernsehern besorgt. Der hat ganz schön Wums an unserem Verstärker. Fehlt nur noch ein Gehäuse für ihn.

Lukas und Randolf haben an einem zweiten Uhrenprojekt begonnen. Diesmal mit 60 RGB Leuchtdioden in einem Ring: ringuhr-1.tar.gz

Und wir haben es geschafft, einen 8-Beinigen ATtiny zu programmieren. Dazu haben wir einen Arduino als Programmieradapter benutzt. Geht erstaunlich einfach, so dass wir nun keine Angst mehr vor noch kleineren Mini-Computern haben :)

21.02.2015

So lange kein Statusbericht… Inzwischen war Weihnachten, Max und Randolf waren nochmal in Tunesien und der Januar und Februar ist auch wieder vorbei. Wir haben in den letzten Wochen nicht nur aufgeräumt und Computer gepflegt, sondern auch viele neue Webseiten-Ideen ausprobiert.

Max, Sigmar und Randolf haben weiter an der Melodie-Klingel gearbeitet. Auf einer Lochraster-Platine haben wir den Adapter für das Klingelsignal zusammengesetzt: Gleichrichter, Summer, Optokoppler. Heute sind die Platinen in ihr zukünftiges Gehäuse gewandert. Fehlen noch ein paar Aktualisierungen an der Software und mehr Melodien – dann kann die Klingel endlich an die Wand gehangen werden. Übrigens wird der Audio-Verstärker doch (un)angenehm warm, wenn man keinen Kühlkörper anbaut. Das haben wir auch korrigiert. Schon erstaunlich wieviel Abwärme so ein Stück Metall aufnehmen kann!

Lukas und Randolf haben sich heute in die Welt der Elektronik gewagt. Leuchtdiode und verschiedene Widerstände, mehrfarbige Leuchtdioden und das immer wieder beliebte Blink-Programm. Mal schauen, was daraus wird. Wir haben den Minicomputer dann mißbraucht, um mal drei NeoPixel anzuschließen (WS2812b). Hat erstaunlicher Weise dann doch noch funktioniert obwohl wir erst den Daten Ein- und Ausgang verwechselt hatten. Die LEDs sind erschreckend hell und auf den ersten Blick sind Farben nur bis ca. 60% Aussteuerung schön erkennbar. Vielleicht haben unsere Künstler gute Ideen, was man daraus bauen könnte.

29.11.2014

img_0135-small.jpg

Wir haben uns ja nun schon lange nicht mehr mit einem Statusbericht gemeldet, waren aber dennoch nicht untätig. In den letzten zwei Monaten hat Max erfolgreich mit dem Tonertransfer Verfahren experimentiert. Nun können wir unsere Platinenentwürfe vom Computer auf Leiterplatten übertragen und ätzen. Wir kleben dafür Butterbrotpapier auf normales Papier und jagen das durch den Laserdrucker. Das bedruckte Butterbrotpapier wird dann auf die sehr gut geputzte Leiterplatte geklebt und mit dem Bügeleisen ca. 3 Minuten erwärmt. Dadurch schmilzt der Toner und bleibt auf dem Kupfer kleben. Anschließend kann das Butterbrotpapier einfach vorsichtig abgezogen werden. Der Toner ist säurefest und die Ätzstation von Reichelt ätzt zuverlässig die tonerfreien Kupferflächen weg. Leider läuft der Toner bei uns noch etwas breit, so dass die Leiterbahnabstände kleiner sind als in den Zeichnungen geplant. Daran werden wir noch arbeiten.

Auf dem Bild ist übrigens die Audio-Endstufe für die Melodieklingel zu sehen. Damit geht es also auch voran :) Michael hat auch weiter an der Ziffernanzeige gearbeitet. Inzwischen kann er schon eine Ziffer ansteuern und die blauen Segmente sehen super aus. Mit dem Output-Enable (OE) Pin des Schieberegisters haben wir sogar geschafft, die Helligkeit der Anzeige abzudunkeln. Das wird bestimmt mal nützlich, damit die Uhr in der Nacht nicht zu grell leuchtet.

20.09.2014

So, die Sommerpause ist nun definitiv vorbei, auch wenn wir in den letzen zwei Monaten nicht soo untätig waren. Michael baut heute an der Ziffernanzeige weiter. Es sind zwei Ziffern fertig mit reflektierender Folie ausgekleidet und nun werden die LEDs eingesetzt. Bald werden wir sehen, was die Uhr geschlagen hat, oder auch nicht… :)

Maximilian und Randolf waren eine Woche lang in Tunesien auf einem Science Camp mit 80 tunesischen Kindern, Jugendlichen und Studenten. Thema war Roboter bauen und steuern, vor allem Roboter die Rubiks Cube lösen. Wir haben unsere ATmega-Steckbretter und Audio-Projekte mitgenommen. Ein Höhepunkt war der Farbsensor aus RGB Leuchtdioden und einem Phototransistor. Das hat nach einigen Experimenten ganz gut funktioniert. Die Stimmung war insgesamt super, die Tunesier sind extrem Gastfreundlich und lustige Menschen. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch und hoffen, dass eine Gruppe nächstes Jahr auch zu uns kommen kann.

Mikrofon mit Verstärker

Die Tunesier haben uns gezeigt, wie das mit dem Toner-Transfer praktisch geht. Das hat Lust darauf gemacht, dies auch in Weißwasser hinzubekommen. Deswegen haben wir inzwischen eine moderne Ätzstation über Reichelt gekauft. Jetzt fehlen nur noch erste Erfolge mit dem Toner-Transfer.

Und unsere Gruppe hat ein neues Mitglied. Mit Camillo haben wir die letzten beiden Sonnabende an einem Mikrophon-Versträrker gebaut. Es lagen schon lange kleine Elektret-Micros bei uns rum. Nun haben wir die mit einem Operationsverstärker und Oszilloskop benutzbar gemacht. Wir haben dabei viel neues über Spannungsteiler und Operationsverstärker gelernt. Als nächstes wollen wir die Schaltung in KiCAD übertragen und eine kleine Platine dafür entwerfen.

19.07.2014

Da der Audioverstärker, den wir für die Melodieklingel entwickelten, nicht die benögtige Leistung lieferte und wir ein paar Fehler in der Schaltung hatten, haben wir das Verstärkermodul komplett neu entwickelt. Als Tiefpassfilter benutzen wir nun den Operationsverstärker LM358 und als Verstärker einen TDA4930.

In den Screenshots erkennt man die Programme, die uns beim Entwerfen unterstützten. Für den Schaltplans und das PCB-Layouts setzten wir KiCAD ein und für das Generieren der Fräßdaten CopperCAM.

Randolf hat derweil das Platinenlayout für unser neues CANbus Modul fertig gestellt. Hoffentlich schaffen wir nächste Woche das zu Fräsen.

14.-28.06.2014

Nachdem die Uhr funktioniert wollen wir nun größere Ziffern bauen. Die Idee ist, ein Grundgerüst aus Pappkarton zu kleben. Das wird mit Alu-Folie als Reflektor ausgekleided und es kommen LEDs als Lichtquelle rein. Das ganze wird dann mit Matter Folie oder Butterbrotpapier abgedeckt. Die LEDs werden über Schieberegister angesteuert, so dass der Minicomputer mehr Zeit zum Schlafen oder Musizieren hat.

Wie auf den Bildern zu sehen haben wir Pappe von Schreibblöcken in 2cm Streifen geschnitten, dann zu einem großen und zwei kleinen Rechtecken zusammengeklebt. Diese dann mit Heißklebepistole auf einer Trägerpappe festgeklebt und die einzelnen Segmente mit weiteren Pappstreifen abgetrennt. Diese Konstruktion ist überraschend stabil. Vermutlich geht es auch ohne Heißklebepistole, wenn man an den 2cm Streifen noch Laschen zum Festkleben auf der Trägerpappe anbringt.

Randolf hat derweil mit Sigmars Hilfe einen einstellbaren Spannungsregler auf einem Steckbrett aufgebaut. Damit lassen sich nun Experimente mit verschiedenen Bauteilen durchführen. Zum Beispiel kann man Strom und Spannung messen während man die Spannung verändert und daraus Kurven, sogenannte Kennlinien, aufzeichnen. Für Leuchtdioden haben wir schon schöne interessante Ergebnisse erziehlen können.

Gebraucht wird eine einstellbare Spannungsversorgung von 0V bis ca. 10V und drei Messgeräte. Wir messen den Strom der durch einen Widerstand und eine LED in Reihenschaltung fließt sowie die Spannungsdifferenz über der LED und über LED plus Widerstand.

24.05. bis 07.06.2014

Michael hat ein 74HC595 Schieberegister an einen Brotduino angeschlossen und benutzt um ein paar Leuchtdioden zu schalten. Die Idee ist, dass wir aus Pappe oder ähnlichem Material große 7-Segment Ziffern bauen. Für jede Ziffer gibt es eine Kombination aus Schieberegister 74HC595, LowSide Treiber ULN2803 und Vorwiederständen. Diese Ziffern lassen sich dann über SPI aneinanderhängen und vom Microcontroller aus steuern. Der Controller kann schlafen bis die Ziffern aktualisiert werden müssen.

Sigmar und Randolf haben die neue mozzi Synthesizer Software ausprobiert. Die 32kHz Trägerfrequenz sind nun wirklich nicht mehr höhrbar. Wir haben den PWM Ausgang über einen einfachen RC-Tiefpass direkt mit dem LM386 Verstärker verbunden. Das klingt schon ganz vernünftig und ist kräftig laut. Auf dem Oszilloskop sind die Zacken vom PWM noch sichtbar, aber bei 32kHz nicht mehr so störend wie bei 16kHz.

Wir haben von den vielen Brotduino-Schaltungen Fotos gemacht und Materiallisten erstellt: Bausteine für DigiCamps und Kurse. Dies soll es bald möglich machen, unsere erprobten Projekte nachzubauen, zum Beispiel für Einsteigerkurse und Workshops.

17.05.2014

Maximilian, Sigmar und Randolf haben eine zweite Version von dem Steckbrett mit Microcontroller, Tiefpassfilter und NF-Verstärker gebaut. Diesmal haben wir einen 5. Ordnung Butterworth Tiefpass mit Sallen-Key Topologie gebaut. Das Signal kommt am Ausgang nun richtig sauber an. Die Verbindung zwischen Tiefpass und Verstärker haben wir auch verbessert. Leider reicht der Tiefpassfilter nicht um die 16kHz Trägerfrequenz der Pulsweitenmodulation wegzufiltern. Jüngere Ohren hören das nervtötende Gepfeife doch noch zu gut.

Die Berechnung des Filters haben wir von http://www.beis.de/Elektronik/Filter/ActiveLPFilter.html und http://www.beis.de/Elektronik/Filter/Act3PoleLP.html

Um die 16kHz los zu werden könnten wir einen anderen Filteraufbau probieren: Nur ein Tiefpass 3. Ordnung aus einem Operationsverstärker und der zweite Operationsverstärker als 16kHz Notch-Filter um diese Frequenz direkt zu unterdrücken. Aber das Problem hat sich von selbst gelöst: mozzi hat inzwischen einen neuen Modus mit 32kHz Träger, der nicht mehr hörbar sein sollte.

Der Mozzi Synthesizer im STANDARD und STANDARD_PLUS Modus hat Dynamikumfang 0–487 aber die Oszillatoren in der Bibliothek arbeiten im Bereich 0–255. Dementsprechend haben wir den Ausgang gar nicht richtig ausgesteuert. Das erklärt, warum wir hinter dem Tiefpass nur 1,2V statt 2,5V Spannung Spitze-Spitze hatten.

Der neue STANDARD_PLUS Modus hat den gleichen Dynamikbereich aber 32kHz PWM-Rate. Dadurch sollte das Pfeiffen nicht mehr hörbar sein – außer für Tiere. Wir können probieren, ob ein einfacher passiver RC-Tiefpass zwischen PWM-Ausgang und NF-Verstärker ausreicht. Das würde den Nachbau extrem vereinfachen, aber auch etwas langweilig machen.

10.05.2014

Über die Woche hat sich ein Scanner und ein riesiger Laserdrucker angefunden. Der Scanner scheint doch zu funktionieren, es gibt aber keine Linux-Treiber dafür. Der Laserdrucker druckt, aber das Netzwerk-Interface will nicht. Vielleicht ist er deswegen bei uns gelandet. Wir haben ihn erstmal beiseite gestellt. Müssen wir nächstes mal das Handbuch raussuchen.

Maximilian und Randolf haben auf einem Steckbrett einen ATmega328, 4te Ordnung Sallen-Key Tiefpassfilter mit LM358 und einen Audio-Verstärker mit LM386 aufgebaut. Das hat am Ende des Tages tatsächlich einen gut hörbaren 440Hz „Sinus“-Ton produziert. Der Tiefpass macht leider merkwürdige Verzerrungen, so dass es noch nicht gut klingt. Da das ganze als Exponat gedacht ist, stört das vorerst nicht. Wir haben kleine Schildchen gebastelt, um die Bauteile zu beschriften. Siehe Bild…

03.05.2014

Wir haben die Verkablung der vorderen vier Komputer überarbeitet und alle Fußfallen entfernt. Michaels Plakat für Brüssel haben wir an der Beamer-Wand angebracht. Da ist es jetzt ein guter Eye Catcher :) Nebenbei haben wir etwas zu den Muskeln aus Angelsehne recherchiert. Da gibt es tatsächlich eine wissenschaftliche Publikation und es sieht so aus als könnten wir das nachmachen: Artificial_Muscles_from_Fishing_Line_and_Sewing_Thread.pdf.

26.04.2014

Wir haben die Verkabelung der vier hinteren Rechner neu gemacht und aufgeräumt. Bei der Gelegenheit haben wir das Kabel das unter dem Tisch eingeklemmt war rausgezogen. Nun ist alles viel einfacher, übersichtlicher und die Fußangeln sind auch weg. Nächsten Sonnabend werden wir hoffentlich dazu kommen, auch die vorderen vier Computer entsprechend aufzuräumen.

Sigmar und Maximilian haben mit einer Heißluftpistole Bauteile aus einer alten Platine ausgebaut. Das hat recht gut funktioniert. Dann haben wir noch über seine Bachelorarbeit gesprochen – Speicherverwaltung und Seitenabbildungen.

Michael ist dieses Wochenende mit Chronicus zur Expo Science in Brüssel. Der LJBW hat die Reise organisiert und auch viele Projekte von Solaris in Chemnitz sind mit dabei. Passend dazu ist diese Woche wie durch Wunder doch noch das Poster und der Projektbericht fertig geworden: projektbericht.pdf

09.03.2014

Leider sind wähend der Woche mehrere SD-Karten kaputt gegangen, unter anderem mit dem Videomaterial des DigiCamps :( Von den SD-Karten konnten wir den Inhalt der 2GB-Karte retten. Sie sollte jetzt wieder funktionieren. Die anderen beiden 32GB Karten haben gar nicht mehr funktioniert und sich als 30MB Karten ausgegeben. Eine hat sogar internen einen Kurzschluss und wurde super heiß im Kartenleser. Im Internet haben wir einen Kommentar gefunden, dass viele 32GB Karten von 2013 einen Herstellungsfehler hatten der zu plötzlichem Tod führt. Abgesehen davon ist sicherlich irgendetwas faul mit dem ersten Rechner/Kartenleser an dem wir die Karten lesen wollten.

Maximilian und Michael haben den Temperatursensor an Chronicus angebaut und das ging leichter als erwartet. Misst jetzt auch die Temperatur und nächstes mal kommen noch Taster dran, damit man zwischen Uhrzeit, Temperatur etc umschalten kann.

Maximilian hat den Fehler am selbstgebauten Verstärker von der Digitech-Woche gefunden. Den haben wir behoben und nun funktioniert der Verstärker wunderbar. Da können wir nächstes mal an der Klingel weiter bauen und Aktion Kartoffelstärkebrei ist auch einen Schritt näher. Dann haben Maximilian und Randolf noch am Thema seiner Bachelorarbeit gefeilt…

10.01.2014

Letzten Sonnabend wurde Erfolgreich am streng geheimen Projekt weiter gearbeitet. Ein Foto vom aktuellen Stand ist hier am rechten Rand. Das wird diesen Sonnabend ersteinmal Ruhen, da Michael in Potsdam beim Tag der Offenen Tür der Filmhochschule Konrad Wolf ist. Der glückliche…

Rand hat letzens auch noch die anderen Programmieradapter umgebaut und getestet. Jetzt haben wir 9 Stück auf Lager. Für heute hat sich Christian vom Naturschutzbund angemeldet. Er braucht ein Magnetsuch-Gerät oder ähnliches um Proben im Gelände wiederzufinden. Das riecht nach einem coolen Projekt für uns.

05.05.2013

dsc00767.jpg

Michael, Maximilian und Sigmar waren da und Randolf. Zusammen haben wir einen Arduino-Mikrocomputer nachgebaut, d.h. Michael hat das zusammengesteckt und Max hat beim Programmieren geholfen. Hat ganz gut funktioniert. Inzwischen macht das Dings bei Randolf zu Hause sogar schon Töne. Bild und Werbung: Digi-Tech Basteln: Und weiter geht's

08.04.2013

Maximilian und Randolf haben unsere vielen Ideen für die Klingel sortiert, siehe Foto auf mufu.gong Komponenten. Dann haben wir für jede Komponente eine kleine Seite angelegt, auf der später genauere Details abgelegt werden können, wie zum Beispiel: Was soll es tun, in einem Satz? Welche anderen Komponenten braucht es? Wo gibt es Beispiele, Baupläne etc im Internet? Und unsere eigenen Baupläne. Das ist noch nicht fertig und wird in der nächsten Zeit während unserer Recherchen wachsen. Einiges Material dafür haben wir schon auch wenn es noch sonstwo auf der Webseite verstreut liegt.

Kommenden Sonnabend (13.4.) können wir die Projektplanung bestimmt abschließen und uns dann der Elektronik im Detail zuwenden. Es fehlt nur noch unsere Produktlinie/Produktkatalog. Da sollten wir 2-3 ganz konkrete Klingelversionen festschreiben, wobei wir dabei auf unsere Komponenten zurückgreifen.

24.11.2012

Tobias, Sigmar und Randolf haben heute weiter an der Fräse gearbeitet. Achja, die Kiste mit den Graviersticheln etc haben wir im Schrank im Raum 8 wiedergefunden.

Mit einem 3mm Fräszylinder haben wir das Planfräsen auf Holzplatten geübt. Dazu haben wir ein PHP-Skript geschrieben, dass die Fräse streifenweise mit 1mm Versatz über die Platte schickt. Das klappte zufriedenstellend nachdem wir den Initialisierungsbefehl (IN) entfernt haben, denn bei jedem IN sucht die Fräse die z-Höhe neu und gräbt sich somit bei jedem Versuch weiter in die Platte ein. Das Programm habe ich auf die Webseite gemacht, werde es aber noch etwas aufhübschen: planfraesen

Danach haben mal wieder versucht, testweise das Relaisboard der Ampelsteuerung zu fräsen. Dazu haben wir eine einigermaßen unkrumme Leiterplatte genommen und auf die Holzplatte aufgeschraubt und eine Graviernadel (45° 0.5mm) eingespannt. Die Leiterbahnen hat CopperCAM schön verarbeitet und wir haben diesmal auch geschafft, die Werkzeuge und Geschwindigkeiten richtig einzustellen. Leider war die Leiterplatte nicht gerade genug und die Verschraubung an ungünstigen Stellen. Deswegen hat sich die Leiterplatte dann nach oben in den Fräskopf gedrückt. Dadurch waren die Leiterbahnen nicht 0.5mm sondern 1mm dick geworden und ziemlich tief in das Material. Auch ist CopperCAM noch alle Konturen 2 mal abgefahren, das sollten wir versuchen auszuschalten.

Bis nächste Woche versuchen Sigmar und Randolf eine neue Arbeitsplatte zu organisieren. Die muss 14×20 cm groß, ca. 1.4cm dick und aus feinem Holz oder MDF sein. Wir werden die dann fest einschrauben anstelle der doch etwas wackligen Einspannvorrichtung und anschließend vorsichtig Planfräsen. Die Leiterplatinen werden wir dann weiterhin festschrauben, aber wir werden die Fräse vorher geschickt benutzen, um die entsprechenden Löcher in die Platine zu bohren. Präziser können wir das nicht per Hand

Achja, wir müssen nächstes mal unbedingt gleich einen Staubsauger ran halten. Ganz schön staubige Angelegenheit.

06.10.2012

Computer: Die ersten vier Rechner kann man jetzt tatsächlich einschalten ohne dass die Sicherung raus fliegt. Auf dem ersten an der Fensterseite ist noch kein Windows. Die Funktastaturen und Mäuse wollten nicht richtig funktionieren. Haben wir teilweise wieder durch normale ersetzt. Ist pflegeleichter.

Netzwerk: Es hat eine Weile gebraucht bis wir kapiert haben, dass man im Büro und in Raum 14 die Netzwerkswitches einschalten muss, um Internet zu bekommen. Im Netzwerk war auch noch eine Schleife, so dass es sich mit unendlich weitergeleiteten Paketen selber überlastet hat. Wir haben am TPLink Switch hinter Bernds Rechner ein Netzwerkkabel rausgezogen, um die Schleife zu entfernen. Danach ging dann auch wieder das Internet.

Ampel: Michael, Maximilian und ich haben heute das Steuermodul fertig überarbeitet. Wir werden versuchen, dass Maximilian diese oder nächste Woche in Cottbus beim Elektronikklub Platinen draus macht. Dann können wir bestücken.

Modellbahn: Wir sollten eine der Platten mit Sensoren ausstatten um zu sehen, wo Züge drüber fahren. Unsere erste Idee waren heute kleine Magnetschalter und Magnete an den Loks. Wenn wir damit plus Mikrocontroller zuverlässig die Zugpositionen verfolgen können, steht einer automatisierten Steuerung nur noch „wenig“ im Weg.

22.09.2012

Tobias, Maximilian und Randolf waren wieder fleissig mit ausmisten und aufräumen. Um 16 Uhr hat Randolf dann auch das Handtuch geworfen.

Alles aus Raum 2 raus geräumt (Strom, Netzwerk, letzter Computer). Wir haben hinten an der Wand auch das Netzwerkkabel und den Switch mitgenommen. Ich hoffe das im Büro trotzdem noch der Internetanschluss funktioniert. Vor Raum 2 steht jetzt wieder etwas Schrott zum entsorgen (15 Monitore und so), sowie eine große Kiste Altpapier. Das wollten wir nicht in die Blaue Tonne stopfen, weil die von der vorhergehenden Kiste schon halb voll war. Vor dem Raum 10 steht auf dem Flur Zeugs das definitiv nicht in den Computerraum gehört (Glasscheiben, Heißluftschweißgerät usw.)

Im Raum haben wir 7-8 Rechner angeschlossen und komplett verkabelt (Strom, Tastatur, Monitor, Netzwerk). Die hängen alle an der Steckdose an der Decke und zwei schaltbaren Steckerleisten. Beim Testen ist allerdings die Sicherung rausgeflogen als wir die zweite Leiste einschalteten. Da haben wir erstmal wieder alles ausgeschaltet. Eine zweite Steckdose wäre nicht schlecht. Jetzt fehlt in Raum 10 definitiv noch der Netzwerkanschluss. Die Switches sind schon an ihrer Stelle und verkabelt. Oben auf dem Tisch ist ein Netgear-Switch an dem das Kabel ankommen sollte. Von dort geht es an zwei weitere Netgear-Switches unterm Tisch.

Die meisten Drucker haben wir erstmal ganz hinten unter dem Tisch verstaut. Das darf aber keine Endlagerstätteie werden. Generell stehen noch viel zu viele Drucker im Weg. Wir sollten die ausschlachten (Schrittmotoren und solide Mechanik für Eigenbau-Fräse) und dann entsorgen.

Von den Pentium III Rechnern werden wir nächstes Mal auch die schlimmsten ausschlachten und verschrotten. Es stehen noch immer viel zu viele Gehäuse rum. Im Video-Raum haben wir alles so gut es ging in die Schränke verstaut und gestapelt es stehen jetzt noch zwei Uralt-Monitore und Robotron-PCs rum, die definitiv im Weg sind.

16.09.2012

Am Sonnabend haben Michael, Maximilian und Randolf fleissig im Computerraum ausgemistet und sortiert. Wir haben alle Rechner geplündert, die älter als Intel Pentium III waren. Da ist jetzt nur noch ein älterer übrig, der ein praktisches Gehäuse hat. Bei den neueren Rechnern ist einiges durcheinander mit ausgebauten und fehlenden Teilen. Da werden wir demnächst mal aus mehreren Rechnern 1-2 zusammensetzen und das übrige entsorgen.

Im Raum 8 haben wir im Schrank auf der rechten Seite einsortiert: Kabel (2x breite Flachband, 1x PC-Drähte und Lautsprecher, 1x schmale Flachband), eine Schachtel mit CPUs, Kühlern und Lüftern; eine Schachtel mit alles was wie Arbeitsspeicher aussieht; Digitaltechnik-Zeug; alles was wie Druckerfarbe, Patronen und Tonerkartuschen aussieht

Die Kiste mit den Arbeitsspeichern ist interessant. Da sind uns beim sortieren Speicherriegel in die Hände gefallen, die noch für neuere Rechner benutzbar aussehen. Den Rest könnten wir für Elektronik-Bastellei benutzen, denn die alten DRAMs sind noch relativ leicht benutzbar.

Tobias hatte die Idee, in die Schränke Inventarlisten zu hängen. Ich vermute das der exakte aktuelle Inhalt wenig interessiert und bestimmt niemand Einträge aktualisiert wenn er was rausnimmt. Wichtiger wäre es, zu wissen wo was ist bzw. wo etwas hingeräumt werden muss, wenn man es nicht mehr braucht. Also für jedes Dings genau einen Ort. Früher hatten wir mindestens 3 Kisten mit Arbeitsspeicher…

In einer Kiste haben wir riesige Mengen merkwürdiger CDs entdeckt von AOL und so. Die sollten wir nicht ungesehen aufheben, wenn sie sowieso nie benutzt werden. Die werden demnächst sortiert.