Datenlogger SD-Karte

Ziel: Ein einfacher Datenlogger, z.B. aus Steckbrettkomponenten, der Messdaten auf eine SD-Karte aufzeichnet. Optimiert für geringen Stromverbrauch und Batteriebetrieb. Er soll leichtes erweitern, umbauen und anpassen ermöglichen. Der Fokus liegt also auf dem Experimentieren und Nachvollziehen und weniger auf super robustem Dauereinsatz.

In Kooperation mit „Nanu“ vom fablab/Umweltingenieurwesen BTU Cottbus-Senftenberg

Konsequenzen:

  • muss sich mit Arduino-Software programmieren lassen
    • Steckplatz für USB2serial Adapter
  • low power Variante des ATmega328 o.ä.
    • FIXME lässt sich mit ATtiny der Stromverbrauch senken ohne allzuviel P
  • 3,3V 8MHz da geringer Stromverbrauch wichtiger als Rechenleistung, vereinfacht auch den SD-Kartenanschluss
  • effizienter StepDown Wandler für 3,3V
  • Realtime Clock (RTC) ist notwendig um die Messdaten sinnvoll verwerten zu können
  • FIXME Mit welchen Senoren soll geredet werden? Welche Spannungen für Signalpegel usw. sind dabei notwendig?
    • In der Station wollen wir Impulse von einem S-Bus zählen. Da hängt in der Regel ein Optokoppler zwischen den beiden S-Bus drähten und dem einen Eingang des Microcontrollers. Brauchen wir nur einen Optokoppler, der mit 3,3V schon funktioniert.
    • MCP 9808-EMS :: Temperatursensor, MSOP-8 3,3-5V tauglich, -20 bis +100°C, programmierbarer Temperaturalarm.
    • BTU???
  • Analog-zu-Digital Eingang verwenden um die Batteriespannung zu überwachen. Messung ist selten und kann langsam sein. Die Auflösung ist sicher wichtiger. Die Spannungsüberwachung kann mit aufgezeichnet werden und hilft, das Verhalten der Batterie und der Schaltung im längeren Einsatz besser zu verstehen. Es gibt recht einfache Strategien vom Lehrstuhl VSBS, um die Aufzeichnungsrate dynamisch anzupasson, so dass ein Lebenszeitziel erreicht wird.