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Die LilyPad Arduinos werden über einen einzeiligen Stecker programmiert mit Hilfe eines kleinen USB→Seriell Adapters. Das sieht preisgünstiger und kompakter als unsere Programmiergeräte aus. Könnte also massentauglich für Weißwasser sein. Im LilyPad Programming Tutorial gibt es ein Beispielbild. Der Trick scheint allerdings zu sein, dass auf dem ATMega (wie bei allen Arduinos) ein Bootloader vorinstalliert wurde. Dazu ist der ISP Anschluss notwendig. Aber danach kann man seine Software über den USB-Adapter direkt aus der Arduino Entwicklungsumgebung hochladen. Wir könnten die Mikrocontroller ja vor dem Einlöten in die eigentliche Platine mit einem Steckbrett mit dem Arduino-Bootloader programmieren.

Es gibt auch ATmega chips mit vorgeladenem Bootloader, um sich die Arbeit zu sparen: http://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&action=artikel&id=2095. Bei Reichelt gibt es den selben Chip lediglich 50cent billiger. Das scheint ein fairer Preis zu sein.